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World Ranking 2021

Das Frantzén bleibt 2021 beste Restaurant der Welt

Rangliste

Als bestes deutsches Restaurant erreicht das Aqua den vierten Platz / 25 Restaurants erhalten Höchstnoten der Restaurantführer

Björn Frantzén
Andreas Caminada
Rasmus Kofoed
Sven Elverfeld

In der Restaurant-Weltrangliste von Restaurant-Ranglisten.de verteidigt das Stockholmer Restaurant Frantzén 2021 den ersten Platz. Den zweiten Platz verteidigt das Schauenstein in der Schweiz, den es sich in diesem Jahr aber mit dem Geranium in Kopenhagen teilt. Das Restraurant von Rasmus Kofoed lag im Vorjahr noch auf dem elften Rang. Dadurch belegt das beste deutsche Restaurant, das Aqua in Wolfsburg, nach dem dritten Platz im Vorjahr nun den vierten Rang, direkt gefolgt vom Victor's Fine Dining by Christian Bau in Perl-Nennig.

Die Weltrangliste basiert auf der Auswertung der aktuellen Ausgaben der professionellen Restaurantführer, sowie den Ergebnissen bekannter Voting-Ranglisten, wie der The World’s 50 Best und des Magazins Le Chef. Dabei werden  die vier besten Noten berücksichtigt und in eine Punktezahl umgerechnet. Erreichen dabei mehrere Restaurants den gleichen Punktewert, werden die Noten gängiger Voting-Portale, wie Opinonated about Dining, Tripadvisor und Google herangezogen, um die Platzierung zu ermitteln. im Gegensatz zum kürzlich veröffentlichten La Liste-Ranking werden die professionellen Guides und Voting-Listen höher gewichtet. Zudem können etwa fehlende Höchstnoten in den professionellen Guides nur bedingt durch Spitzenbewertungen auf den Nutzer-Portalen ausgeglichen werden.

Bei den professionellen Guides erreichen insgesamt - wie im Vorjahr - 25 Restaurants den maximalen Wert von 20 Punkten. Über deren Platzierung entscheiden dann die Noten der Voting-Portale.So folgen den fünf Restaurants an der Spitze  Hof van Cleve (Belgien) und das Restaurant de l'Hôtel de VIlle (Schweiz, beide Platz 6, 2020: Platz 5), Flocons de Sel (Frankreich, Platz 8,vorher 7), das De Librije (Niederlande), das sich vom 24.auf den neunten Platz verbessert, Martin Berasategui (Spanien, Platz 10, unverändert) und El Celler de Can Roca (Spanien, Platz 10, vorher 11), sowie Inter Scaldes (Niederlande, Platz 10,, vorher 11). Einen deutlichen Sprung nach vorn macht die  Schwarzwaldstube (Baiersbronn, vorher Platz 32), das den 13. Platz erreicht. Im Vorjahr hatte das Restaurant wegen des Brandes des Stammhauses wegen ausgesetzter Bewertungen nicht den vollen Punktewert der professionellen Guides erreicht. Im gleichen Maße verbesert sich das Vendôme (Bergisch Gladbach, vorher Platz 30), das auf dem 14. Platz folgt. Das beste außereuropäische Restaurant ist der Ranglise zufolge das Le Bernardin (USA, Platz 15, unverändert). Ihm folgen die Restaurant Guy Savoy (Frankreich, Platz 16 vorher 11), Louis VX (Frankreich, Platz 17, vorher 8) und Alinea (USA, Platz 18, vorher 17). Letzteres erreicht den gleichen Platz wie das Kopenhagener Noma, das neu zum Kreis der mit Höchstnoten bedachten Restaurants gehört. Es folgen das Azurmendi (Spanien, Platz 20, vorher 21), Mirazur (Frankreich, Platz 21, vorher 20), Kitcho Arashiyama (Japan, beide Platz 22, vorher 21), Ryugin (Japan, Platz 23, unverändert), Arpège (Frankreich, Platz 24, unverändert) und St. Hubertus, das im Vorjahr noch nicht zum Kreis der Retaurants mit der bestmöglichen Bewertung aller professionellen Guides gehörte.

Unter den Top100 sind weitere deutsche Restaurants vertreten: Sonnora (Platz 26, unverändert), Atelier (Platz 29, unverändert), The Table (Platz 36, Vorjahr 41), Überfahrt (Platz 51, Vorjahr 35), Bareiss (Platz 65, Vorjahr 58), Rutz (Platz 70, Vorjahr 86), GästeHaus Klaus Erfort (Platz 83, Vorjahr 31). 

Insgesamt ist Deutschland - wie 2020 -  mit elf Restaurants in den Top100 vertreten. Ebensoviele kommen aus Spanien (+3). Erfolgreicher ist nur Frankreich mit 24 Restaurants (-1). Darüber hinaus sind die USA (-5) und Italien (unverändert) mit je zehn Restaurants in den Top 100. Die weiteren vertretenen Länder sind Japen (9, unverändert), Dänemark (5, +3), China (4, unverändert), Großbritannien, Österreich und die Schweiz (3, unverändert),  sowie die Niedrelande und Südkorea (2, unverändert) und mit je einem Restaurant Belgien, Schweden (unverändet) und Singapur (neu).

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