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Restaurant-Kritiken Rheinland-Pfalz

Andernach

Restaurant Purs, Andernach (Christian Eckhardt)

"Christian Eckhardts Küche brilliert wie immer mit Ideenreichtum und perfektem Handwerk. Seine Gerichte sind elegant, modern, häufig überraschend, nie langweilig. Natürlich kommt auch Eckhardt nicht ohne die gängigen Luxuszutaten aus, aber er versteht es, sie sehr zeitgemäß und kreativ einzusetzen. Das alleine lohnt jeden Wiederbesuch." (Veröffentlicht im Februar 2022)

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Weitere Berichte über das Restaurant PURS

Steinheuers Restaurant, Bad Neuenahr-Heppingen

"Die Küche von Christian Binder ist zweifellos im Bereich „moderne Klassik“ zu verorten. Sie ist nach seinen eigenen Worten puristischer als die von Hans Stefan Steinheuer, ohne aber den sicheren Pfad der tradierten Geschmacksbilder zu verlassen. Gewagte Kreationen oder Kombinationen sind eher nicht das Ding des jungen Küchenchefs, doch setzt er neben seinem soliden Handwerk hier und da gekonnte Ausrufungszeichen. Der Michelin ist diesen Weg bisher kontinuierlich mitgegangen. Man kann gespannt sein, wie sich die Küche von Christian Binder weiterentwickelt, da sich nach unserem Eindruck nicht jeder Gang unbedingt auf Zwei-Sterne-Niveau bewegte. Wohlfühl-Küche ohne Wenn und Aber gibt es bei den Steinheuers jedoch in jedem Fall." (Veröffentlicht im Februar 2024)

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Restaurant Purs, Andernach (Christian Eckhardt)

"Christian Eckhardts Menü hat mir sehr gut gefallen. Es war handwerklich hochklassig und alle Gerichte absolut vielfältig – mich hat die Wiederholung nussiger Elemente in fast allen Gängen nicht gestört. Die Kombination jeweils mit frischen Elementen gibt den Gerichten einerseits eine schöne Tiefe, andererseits auch eine gewisse Filigranität und Feinheit. Diese Kombination aus Finesse und feiner Präzision scheint mir das Ergebnis der Konzentration zu sein, die Christian Eckhart versucht im PURS umzusetzen. Auch wenn hier und da vielleicht noch etwas Feinarbeit möglich ist, gefällt mir, dass die Küche nicht zu forciert und angestrengt-auftrumpfend wirkt. Alles wirkt auf mich sehr durchdacht und stimmig. Ich denke, in dieser Form kommt das PURS Tuchfühlung mit Drei-Sterne-Restaurants aufnehmen, jedenfalls gehört es für mich in dieser Form zur Spritzengruppe der Zwei-Sterner." (Veröffentlicht im Juli 2021)

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Restaurant Purs, Andernach (Christian Eckhardt)

"Dass wir von diesem Abend komplett begeistert waren, liegt nicht nur am wunderschönen Ambiente, dem stets aufmerksamen und herzlichen Service oder der ausgezeichneten Weinbegleitung, sondern in erster Linie natürlich am hervorragenden Menü, das sich ohne Schwäche zeigte. Die Gerichte sind mit großer Detailliebe angerichtet, häufig originell komponiert, aber durchweg stimmig. Handwerklich ist das alles sowieso auf Top-Niveau." (Februar 2019)

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Restaurant Purs, Andernach (Christian Eckhardt)

"Christian Eckhardt arbeitet in seiner neuen Küche aus unserer Sicht noch finessenreicher, ja mutiger als in Königstein und hat sich aufgemacht, mit dem „Purs“ in die Spitzengruppe der deutschen Restaurants durchzustarten." (Veröffentlicht 2018)

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Restaurant YOSO, Andernach

"So entstehen fantasievolle, raffinierte Gerichte, die eine Eigenständigkeit bilden und die gängigen Geschmacksbilder der Gourmet-Küche verlassen. Die gewisse Schärfe der eingesetzten Gewürze und Saucen ist so wunderbar austariert, dass sie die europäische Zunge nicht irritiert, sondern harmonisch in die Gerichte eingebunden ist." (Veröffentlicht im September 2021)

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Weitere Berichte über das Restaurant Yoso

Restaurant Yoso, Andernach

"Sarah Henkes Küche ist aromatisch auf den Punkt. Die Gerichte sind absolut stimmig und ja, die Schärfe bestimmt die Gerichte. Aber sie ist nie zu dominant, sodass es anstrengend wäre, fünf scharfe Gerichte zu essen. Das ist eine Küche, die in erster Linie Spaß macht. Sie weckt klare Assoziation an koreanische Aromenwelten, ist aber keine Landesküche im herkömmlichen Sinn. Ich persönlich fand die Fleischgerichte aufgrund der angenehmeren Verbindung von Schärfe und Fett besser als die Fischgänge, aber es gab auch Teilnehmer in unserer Runde, die dies genau andersherum sahen – einen Niveauunterschied konnte ich allerdings nicht ausmachen und so war das eine blitzsaubere Leistung auf Sterneniveau." (Veröffentlicht im Juli 2021)

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Restaurant Yoso, Andernach

"Auch dieser zweite Besuch im „YOSO“ hat uns ausgesprochen gefallen. Die asiatische Küche von Sarah Henke ist durchgehend aromenstark. Hier wird pointiert und nicht zurückhaltend gewürzt. Schärfe ist ein prägendes Element, aber immer so eingesetzt, dass es nicht überdeckt, sondern geschickt unterstützt oder häufig auch erst im Nachgang wirkt. 50 shades of spicyness sozusagen. Sarah Henke schafft eine gekonnte Verbindung zwischen den Kontinenten. Ist die Aromatik durchaus in Asien verortet, präsentieren sich die Gerichte häufig im Stil dessen, was heutzutage moderne deutsche Küche ausmacht. Zahlreiche Komponenten, Variationen eines Themas, Tupfen. Das stört mich hier nicht, denn in den allermeisten Fällen greifen die Komponenten sinnvoll ineinander. Lediglich bei meinem Dessert war mir etwas zu viel Show und zu wenig Geschmack.Trotzdem gefielen mir vor allem die Gerichte, die entweder reduziert kamen, wie der Schweinebauch, die Rote Garnele oder mit überraschenden Kombinationen punkteten wie das Ei mit Ente und Sellerie, mein persönliches Highlight." (März 2020)

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Restaurant Yoso, Andernach (Juli 2018)

"Das war ein wunderbares Essen, das sehr abwechslungsreich alle Sinne angesprochen hat. Ich fand das Konzept der verschiedenen Elemente zwar zunächst etwas konstruiert, aber in der Rückbetrachtung ist die Küche dem sehr gerecht geworden. Faszinierend war für mich die sehr unterschiedliche Ausprägung von Schärfe in verschiedenen Gängen. Und dass nahezu jeder Gang sehr abwechslungs- und detailreich gestaltet war, zeugt auch davon, dass man sich hier viele Gedanken über passende und überraschende Kombinationen macht. In den allermeisten Fällen geht das auch wunderbar auf."

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Restaurant Yoso, Andernach (März 2018)

" Wir waren , mit Ausnahe, der beiden Hauptgerichte mehr als zufrieden. Man merkt, das die Gerichte nicht mehr so burschikos wie am Anfang herkommen und filigrane Feinheiten der Sterneküche positiven Einfluss genommen haben. Dies in einem Klecks hier und dort, die aber in der Mehrzahl wirklich passend im Geschmack sind. Der Service war aufmerksam und freundlich."

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Ayl

Restaurant Ayler Kupp, Ayl

"Alle Gerichte haben mit einer bemerkenswerten Präzision überzeugt, die man in dieser Kategorie der „guten Küche“ nicht häufig findet. Die Gerichte sind zwar nicht außergewöhnlich, aber keineswegs langweilig kombiniert, sondern stimmig. So stellt man sich moderne Landhausküche vor." (Veröffentlicht im August 2021)

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Weitere Berichte über das Restaurant Ayler Kupp

Ayler Kupp, Ayl (Juni 2018)

"In früheren Zeiten gab es ausschliesslich Lauer Weine, heute nicht mehr. Die aktuellen Lauer Weine gibts Glasweise, die älteren Jahrgänge als Flasche. Dazu das Who ist Who der Saar, sogar einen Müller Kabinett zu gerade mal 47 EUR. Die Preise sind mehr als fair kalkuliert. Offene andere Weine gibts nach Lust und Laune der Chefin oder vielleicht öffnet sie auch eine Flasche mit der Aussage, trinken sie und dann rechnen wir ab. Sehr sympathisch. Wir haben uns dann für ein paar Lauer Weine entschieden. Als Rotwein offerierte sie uns einen 2015er Pinot von Grünhäuser, toller Wein. Wenn man dann weiss, das dieser im Weingut zu 32 Eur offeriert wird und hier zu 49 verkauft wird, dann darf man mehr als zufrieden sein. Fazit: Neben einem sehr kompetenten Service mit tollen Informationen zu Wein und Landschaft durch Frau Diekert gab es ein wirklich sehr gutes Menue."

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Bad Neuenahr

Steinheuers Restaurant, Bad Neuenahr-Heppingen

„Dieses Menü war nur bedingt überzeugend. Christian Binder führt die klassische Linie von Hans Stefan Steinheuer weiter. Seine Gerichte sind sorgfältig zubereitet, vermeiden aber Ecken und Kanten. Das muss kein Makel sein, aber den ein oder anderen Überraschungseffekt würde ich mir schon wünschen. So bleibt schon nach kurzer Zeit wenig in Erinnerung. Unsere Tischrunde hatte dennoch einen erfreulichen Abend. Das lag zum einen an der imposanten Weinkarte, die uns einige schöne Flaschen bot, mit denen wir unsere Menüs begleiteten. Aber natürlich hatte auch der Service hier einen großen Anteil. Neben Désirée und Gabriele Steinheuer, die sehr präsent sind, hat uns an diesem Abend ein junger Kollege, der auch die Weinberatung sehr kompetent übernommen hat, ausgezeichnet durch den Abend geführt. Natürlich hat man gewisse Erwartungen, wenn man ein Restaurant mit diesem großen Ruf und seinen Auszeichnungen besucht. Auch angesichts des sehr ambitionierten Menüpreises muss ich konstatieren, dass diese Erwartungen nicht erfüllt wurden. Bei vielen Gerichten konnte ich das Zweisterne-Niveau nicht erkennen. Es wird also interessant sein, zu beobachten, wie sich Christian Binders Küchenstil weiter entwickeln wird und ob er es versteht, eine eigene klare Charakteristik zu entwickeln, die die Bewertungen auch dauerhaft rechtfertigt.“ (Veröffentlicht im April 2024)

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Weitere Berichte über das Steinheuers Restaurant

Steinheuers Restaurant, Bad Neuenahr-Heppingen

"Den Generationswechsel von Hans Stefan Steinheuer zu Christian Binder kann man als rundum geglückt bezeichnen. Herr Binder hat die Stilistik der Küche behutsam weiterentwickelt. Sie trägt jetzt zweifellos seine Handschrift, stellt aber keinen Bruch zu früheren Zeiten dar. Hervorzuheben ist die durchdachte Arbeit mit Gemüse, welche in den verschiedenen Gerichten eine tragende Rolle einnehmen. Hier machen sich augenscheinlich seine früheren Stationen bei Michael Hoffmann und Nils Henkel bemerkbar. Der Service unter der Leitung von Désirée Steinheuer soll heute auch nicht unerwähnt bleiben. Die Professionalität, gepaart mit einer sofort einnehmenden Herzlichkeit, ist aller Ehren wert." (Veröffentlicht im März 2024)

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Restaurant-Kriitik

Steinheuers Restaurant, Bad Neuenahr-Heppingen

Forum, Rheinland-Pfalz

„Gewagte Kreationen oder Kombinationen sind eher nicht das Ding des jungen Küchenchefs, doch setzt er neben seinem soliden Handwerk hier und da gekonnte Ausrufungszeichen.“

Steinheuers Restaurant, Bad Neuenahr-Heppingen

"Die Küche von Christian Binder ist zweifellos im Bereich „moderne Klassik“ zu verorten. Sie ist nach seinen eigenen Worten puristischer als die von Hans Stefan Steinheuer, ohne aber den sicheren Pfad der tradierten Geschmacksbilder zu verlassen. Gewagte Kreationen oder Kombinationen sind eher nicht das Ding des jungen Küchenchefs, doch setzt er neben seinem soliden Handwerk hier und da gekonnte Ausrufungszeichen. Der Michelin ist diesen Weg bisher kontinuierlich mitgegangen. Man kann gespannt sein, wie sich die Küche von Christian Binder weiterentwickelt, da sich nach unserem Eindruck nicht jeder Gang unbedingt auf Zwei-Sterne-Niveau bewegte. Wohlfühl-Küche ohne Wenn und Aber gibt es bei den Steinheuers jedoch in jedem Fall." (Veröffentlicht im Februar 2024)

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Steinheuers Restaurant, Bad Neuenahr-Heppingen

"Für mich war das Menü vorzüglich – der stilistische Generationenübergang in der Küche ist ganz offensichtlich weiter fortgeschritten. Ohne, dass die klassischen Wurzeln vernachlässigt werden, wirkt die Küche zeitgemäß. Von Portiongröße, Produktauswahl und Harmoniebestreben stellt Christian Binder die Küche weiterhin auf ein klassisches Fundament. State of the Art ist hingegen, wie Christian Binder das Gemüse in seinen Kombinationen einsetzt, nämlich stets auf Augenhöhe zu Fisch oder Fleisch – und das mit einer hohen geschmacklichen Präzision. Es ist eine große Freude, da man das Menü entspannt und zurückgelehnt genießen kann, gleichzeitig aber keine Langeweile aufkommt. Zudem wirken die Kombinationen ganz selbstverständlich und unangestrengt. Damit ist die Position als eines der besten Zwei-Sterne-Restaurants de Landes für mich gesichert. Auch wenn es weiterhin Steinheuers Restaurant heißt, hat sich aus meiner Sicht die Handschrift Christian Binders gut entwickelt ist auch als solche wahrnehmbar. Es könnte für mich auch gut und gerne „Steinheuers Restaurant by Christian Binder“ heißen." (Veröffentlicht im Juni 2022)

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Steinheuers Restaurant, Bad Neuenahr-Heppingen

"Mein persönliches Fazit fällt etwas gemischt aus. Klar, insgesamt war alles sehr gut, wenngleich mir einige Gänge besser gefielen als andere. Aber für ein Restaurant, das sich selbst zu den 10 besten Deutschlands zählt, hätte ich etwas mehr erwartet." (Juli 2020)

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Birkweiler

Restaurant Schockes Küche, Birkweiler

"Das Dessert hat auf jeden Fall Sternequalität und auch der Hauptgang zeigt handwerkliche Qualität in dieser Richtung. Das gibt mir auf jeden Fall das Zutrauen, bei nächster Gelegenheit vielleicht mal das Gourmet-Menü zu wählen. Aber das hier Gebotene ist auf jeden Fall zu dem Preis-Leistungs-Verhältnis erfreulich und empfehlenswert. Die Gerichte zeichnen sich durch Produktqualität und Handwerk aus. Die Kombinationen bieten mehr als das alltägliche und wie der Hauptgang und dem Dessert zeigen, kann man den handwerklichen Aufwand auch optisch nachvollziehbar auf den Teller bringen.." (Veröffentlicht im Januar 2024)

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Mehr Bericht über das Restaurant

Restaurant Weinzimmer im St. Laurentiushof, Birkweiler

"Diesen Betrieb haben kürzlich junge Gastronomen mit Sterneerfahrung übernommen. Das Restaurant ist in zwei Bereiche getrennt: im Mandelberg gibt es eine als Gourmet-Menü bezeichnete Speisefolge und im Weinzimmer eine der regionalen Küche verpflichtete Speisenauswahl, die aber auch um kreativere Kombinationen ergänzt wird." (Veröffentlicht im Oktober 2022)

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Burrweiler

Restaurant Ritterhof zur Rose, Burrweiler

"Das Restaurant ist, was die Kombination aus Atmosphäre, Preis. Leistung und vor allem Weinauswahl angeht unverändert eine absolute Empfehlung." (Veröffentlicht im Januar 2024)

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Mehr Berichte über das Restaurant

Restaurant Ritterhof zur Rose, Burrweiler

"Florian und Katrin Winter, die ehemals die Kanne in Deidesheim betrieben haben, sind in dem kleinen Weinort nun schon seit einigen Jahren heimisch. Es gibt mehrere Menüs zur Auswahl, die aber auch frei kombiniert werden können. Alle Gerichte haben ein gutes handwerkliches und geschmackliches Niveau." (Veröffentlicht im Oktober 2022)

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Darscheid

Restaurant Kurcher's Gourmet, Darscheid

"Was einem hier insgesamt – trotz sehr guten Handwerks und hohen Produktqualitäten - ein wenig fehlte, war eine stringente Küchenlinie bzw. unverwechselbare Handschrift, die sich von anderen Restaurants mit gehobenem Anspruch abhebt bzw. unterscheidet. Auch fehlte mir teilweise der regionale Bezug, denn Produkte wie Seezunge oder Kaisergranat assoziiere ich nicht unbedingt sofort mit der Eifel." (Veröffentlicht im August 2023)

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Weitere Berichte über das Restaurant

Kucher's Gourmetrestaurant, Darscheid (Mai 2015)

"Gerne wieder - Besonders gerne die asiatischen Komponenten, die Soßen, das Gemüse und den Fisch."

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Deidesheim

Bistro 1718, Deidesheim

"Unterm Strich war das Menü trotz einiger Kleinigkeiten, die meiner Meinung nach noch klarer hätten herausgearbeitet werden können, aber kreativ und köstlich. Zu dem angenehmen Abend hat aber auch der überaus herzliche Service beigetragen, dem man auch unter der Maske das Lächeln ansehen konnte. Die Weinkarte im „1718“ ist deutlich reduzierter als beim großen Bruder gegenüber, bietet aber auch eine schöne Auswahl ausschließlich Pfälzer Bouteillen, und diese nicht nur aus den eigenen Weingütern. Alles in allem eine empfehlenswerte Adresse, wenn es einen nicht nach den klassischen Pfälzer Deftigkeiten gelüstet und es aber auch nicht das große Gourmet-Programm sein soll." (Juli 2020)

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Restaurant Hofgut Ruppertsberg, Deidesheim

"Bei den Fisch- und Fleischgerichten waren zwar die Ausgangsprodukte von sehr guter Qualität. Auch waren sie korrekt zu bereitet, das heißt gut gegart, mit vernünftig getroffenem Garpunkt. Aber eine Schwäche zieht sich für mich vom Altrheinwels bis zum Rinderfilet durchs Menü: Die Saucen sind zu dünn und ausdrucksschwach." (Veröffentlicht im Juni 2022)

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Restaurant L.A. Jordan, Deidesheim

"Dass es im L.A. Jordan schon lange beste Produktqualitäten gibt, ist kein Geheimnis. Und so war es auch an diesem Abend. Eine Reihe der Produkte sind regelmäßig in den Menüs von Daniel Schimkowitsch präsent. Wer sie kennt, weiß, dass sie auch bei einem Drei-Sterne-Koch keine Wünsche offenlassen. Auch grundsätzlich scheinen der Stil von Marcus Jernmark und von Daniel Schimkowitsch kompatibel zu sein. Die Anzahl der Elemente und Mengenverhältnisse auf dem Teller sind jedenfalls so, wie ich es auch sonst aus dem L.A. Jordan kenne. Der Unterschied zeigt sich in der Aromenführung. Während Daniel Schimkowitsch gern kräftige Intensitäten zeigt, wird es mit dem Einfluss vom Marcus Jernmark feiner, etwas exotischer und dezent säurebetonter. Somit tritt das Hauptprodukt puristischer in Erscheinung, während es bei Daniel Schimkowitsch – zumindest bei meinen letzten Besuchen – mehr in das Aromenbild integriert war.
Man muss nur die Produkte der Gerichte lesen, da weiß man schon: Das muss einfach großartig sein. Und so ist es auch. Volles Produkterlebnis, moderne Aromenführung, Leichtigkeit, gepaart mit Hochgenuss machen dieses Erlebnis einmalig – und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn so dürfte dieses Menü nie wieder serviert werden können." (Veröffentlicht im November 2023)

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Weitere Berichte über das L.A. Jordan

Restaurant L.A. Jordan, Deidesheim

"Daniel Schimkowitsch hat weiter an seinem asiatisch geprägten Stil gearbeitet. Die Saucen haben sich deutlich verändert: in früheren Jahren waren sie häufig von einer Beurre Blanc abgleitet. Jetzt sind es hochintensive, klare Saucen. Das bringt meines Erachtens die Produkte besser zur Geltung, eröffnet mehr ein Kontrastspiel zwischen Produkt und dem Eindruck der Aromen. Besonders hervorheben möchte ich die Gestaltung des Hauptgangs, dem jegliche traditionelle Schwere fehlte und der wahrlich einen von mehreren Höhepunkten des Menüs war. Insgesamt ein Menü, das mich mit hochklassigen Produkten mehrfach und einnehmenden Aromenspielen mehrfach beeindruckt hat. Daniel Schimkowitsch und sein Team haben sich also in Höchstform gezeigt. Für dieses Menü ist der zweite Stern mehr als angemessen." (Veröffentlicht im April 2023)

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Restaurant L.A. Jordan, Deidesheim

"Es gibt vermutlich nicht viele Köche in Deutschland, die so besessen den besten verfügbaren Produkten hinterher jagen. Die Qualitäten, vor allem bei Fisch und Krustentieren sind so herausragend, dass man sie sich besser kaum vorstellen kann. Auch bei Kaviar und Gemüse gibt sich Daniel Schimkowitsch nur mit dem absolut besten Verfügbaren zufrieden. Japanische Einflüsse sind zwar erkennbar, aber sie werden nur punktuell eingesetzt. Im Mittelpunkt steht hier grundsätzlich das Hauptprodukt und bei einigen Gängen, wie zum Beispiel dem Kabeljau, der Langoustine oder dem Spargel ist es bemerkenswert, wie puristisch diese inszeniert werden. Bei aller Reduktion bleibt die geschmackliche Komplexität aber nie auf der Strecke." (Veröffentlicht im September 2022)

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Restaurant L.A. Jordan, Deidesheim

"Über die Jahre hat Daniel Schimkowitsch seine stilistische Handschrift immer wieder verändert – mal waren Aromenwelten etwas klassischer, dann wieder kräftiger in der Würze. Dieses Menü hatte aus meiner Sicht die perfekte Balance. Außerdem war das Menü abwechslungsreicher gestaltet, als in den früheren Jahren. Wir waren jedenfalls dieses Mal ganz besonders zufrieden." (Veröffentlicht im August 2022)

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Restaurant L.A. Jordan, Deidesheim

"An keiner Stelle blitzte die so oft beschriebene besondere Inspiration und Kreativität von Daniel Schimkowitsch auf. Man hatte fast das Gefühl, dass hier jemand nach der erneuten „Missachtung“ durch den Michelin einen großen Frust schiebt und ein Menü aus seinem „Menü-Baukasten“ zusammengestellt hat, ohne seiner zuletzt gezeigten Genialität Raum zu geben. Den zweiten Stern erkennen wir derzeit leider nicht, sind aber voller Hoffnung, dass Daniel Schimkowitsch nach der Sommerpause wieder voll angreifen wird. Wir werden das mit großem Wohlwollen weiter beobachten, denn wir kommen immer wieder gerne in dieses sympathische Haus und dieses feine Restaurant." (Veröffentlicht im August 2022)

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Restaurant L.A. Jordan, Deidesheim

" Die Küche von Daniel Schimkowitsch könnte man schlagwortartig so beschreiben:französisch-mediterrane Wurzeln, japanischer Einschlag, Top-Produkte, kreative Gerichte. Aber das wäre zu kurz gesprungen und wird der Sache kaum gerecht. Schimkowitsch gelingt es im L.A. Jordan, eine fast beispiellose Küche zu zelebrieren, die von großer Geschmackssicherheit und handwerklichem Können zeugt. Asiatische Elemente finden sich in der Top-Gastronomie häufig, doch kaum jemand baut sie so ein, dass ein derart persönlicher Stil entsteht, der die japanische Küche zwar immer wieder deutlich zitiert, sie aber keinesfalls kopiert, was im Zweifelsfall auch kaum akzeptabel gelingen könnte. Dies ist eine Küche im Hier und Jetzt, die frei von Beliebigkeiten auf das Wesentliche konzentriert ist und dabei konsequent auf höchste Qualität bei den eingesetzten Produkten setzt. Wir waren hiervon sehr angetan. Wenn dies eine Begründung für den zweiten Stern sein könnte, ich hätte nichts dagegen!" (Veröffentlicht im September 2021)

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Restaurant L.A. Jordan, Deidesheim

"Auch bei diesem Jahr bestätigt Daniel Schimkowitsch seine Qualitäten. Basis sind Produkte erster Güte. Die kombiniert er mit relativ wenigen weiten Zutaten mit prononcierten Aromen- und Geschmacksbildern. Das L.A. Jordan ist ja inzwischen und in unserer Rangliste weiter nach vorn und in die Top50 geklettert und umgeben von Zwei-Sterne-Restaurants. In diese Gesellschaft gehört es meines Erachtens auch hinein – auch wenn es für den Guide wieder nicht zu dieser Bewertung gereicht hat – unverständlicherweise. Am Geschmack der Gerichte und der Produktqualität kann es nicht liegen." (Veröffentlicht im Juni 2021)

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Restaurant L.A. Jordan, Deidesheim

"Unser letzter Besuch hier liegt tatsächlich schon drei Jahre zurück. Auch seinerzeit gefiel uns die von kräftigen Aromen geprägte Küche von Daniel Schimkowitsch ausgezeichnet. Dieses Mal ist das nicht anders. Die asiatischen Einflüsse wirken noch pointierter, die Gerichte noch stärker auf den Punkt fokussiert. Das Menü zeigte eine schöne Dramaturgie, in der auf aromenstarke Gänge auch mal ruhigere, aber deshalb nicht weniger ausdrucksvolle Gerichte, folgten. Handwerklich war das ohnehin ganz weit vorne. Seit Jahren wird Daniel Schimkowitsch als Kandidat für den zweiten Stern gehandelt. Ich wüsste jetzt keinen Grund, warum der hier nicht tatsächlich endlich strahlen sollte." (Juli 2020)

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Restaurant L.A. Jordan, Deidesheim (April 2020)

"Daniel Schimkowitschs Menü hat mich – wieder – über weite Strecken überzeugt. Gute Produkte und asiatische Würzungen bilden weiter den Kern des Profils. Mir scheint, dass Daniel Schimkowitsch etwas puristischer arbeitet."

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Restaurant L.A. Jordan, Deidesheim (Dezember 2018)

"Daniel Schimkowitsch kocht aus meiner Sicht nicht grundsätzlich besser oder anders, als im vergangenen Jahr. Aber die Gerichte zeigen eine größere handwerkliche und geschmackliche Bandbreite. Das macht das Menü für mich wesentlich reizvoller und somit besser. Klar, asiatische Schärfe bleibt das wichtigste Erkennungsmerkmal der Küche, aber allein schon, dass es zu Beginn zwei Gänge gibt, die ihr Hauptprodukt nicht so sehr in den Mittelpunkt stellen, wie es später mit dem Saibling und der Garnele der Fall ist, wird es einfach facettenreicher. Mir gefällt das deutlich besser, auch wenn die grundsätzliche Qualität der Küche unverändert hoch geblieben ist."

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Restaurant L.A. Jordan , Deidesheim (Dezember 2017)

"Ich war mit dem Menü von Daniel Schimkowitsch durchaus zufrieden. Die Qualität der Grundprodukte war großartig, alle Fisch- und Fleischstücke waren perfekt zubereitet. Aber stilistisch wirkte manches mal  die Schärfe für mich überzeichnet.  Zudem fällt es beim Genuss des kompletten Menüs schon auf, dass im Grund außer dem Dessert und der Gänseleber alle Gänge dem gleichen Konstruktionsprinzip folgen: ein großes Stück eines Hauptprodukts, etwas Gemüse und eine kräftige Sauce, nebst Integration asiatischer Aromen. Bei vier oder fünf Gängen ist das ok, bei sieben wäre es schön, wenn die Konstruktionsweise etwas vielfältiger wäre. Analog zu den stark konzentrierten Saucen würde ich sagen, auch Stilistik kann man überfokussieren. Aber näher dran am zweiten Stern als Daniel Schimkowitsch kann man wohl kaum sein."

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Restaurant L.A. Jordan, Deidesheim (August 2017)

"Daniel Schimkowitsch hat uns an diesem Abend eine sehr solide und überzeugende Vorstellung geboten. Er versteht es, Gerichte zu kreieren, die mit sehr prägnanten Aromen punkten. Häufig, aber eben nicht nur, sind dies asiatische Einflüsse. Hatte ich im Vorfeld von einer asiatisch beeinflussten Küche gelesen, konnten wir ein deutlich weiteres Spektrum erleben. Und dennoch wirkte im Rahmen der sehr geschickt konzipierten Menüdramaturgie dieser Abwechslungsreichtum nicht beliebig, sondern durchaus stimmig. Etwas Spielraum nach oben sehe ich hingegen noch bei den Desserts, die in der geschmacklichen Komplexität ein wenig gegenüber den übrigen Gängen abfielen."

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Freundstück*, Deidesheim (November 2014) - heute L.A. Jordan

"Verkohltes Rind -  Ein Hauptgang, der es meines Erachtens so wie er ist, mit vielen Gängen aus 3-Sterne-Restaurants aufnehmen kann: ganz reduziert und einfach erscheint das Gericht auf dem Teller ist aromatisch aber so hochkomplex ohne auch nur einen Moment anstrengend zu sein, wie man es sich von großer Küche erhofft." 

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Dernbach

Restaurant Schneider, Dernbach

"Das Restaurant Schneider in Dernbach überzeugt neben der handwerklichen Qualität auf dem Teller mit einer guten Weinauswahl, wobei nach meiner Erinnerung sie im Weißweinbereich im vergangenen Jahr etwas breiter war. Auf jeden Fall kann man hier auch den ein oder anderen Wein trinken, der schon etwas Zeit hatte, zu reifen – und zwar in allen Qualitätsstufen.. Optimales Handwerk und eine Spur Kreativität sprechen für dieses Restaurant. Die junge Generation, die dort seit einiger Zeit das Ruder übernommen hat, macht seine Sache gut und bedient sowohl das traditionelle Publikum als auch den Gast, der nicht nur das Traditionelle wünscht." (Veröffentlicht im Januar 2024)

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Mehr Berichte über das Restaurant

Restaurant Schneider, Dernbach

"Ich war jedenfalls rundum zufrieden mit dem Menü. Die gegenwärtigen Bewertungen von 6 Pfannen, einem Toque und 1,5 F sind angemessen, meines Erachtens bietet die Küche stellenweise einen Tick mehr, als man für dieses Niveau erwarten kann." (Veröffentlicht im Oktober 2022)

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Dreis

Restaurant Sonnora, Dreis

"Clemens Rambichler ist ganz klar der Klassik treu geblieben, für die das Haus steht. Er hat sie aber deutlich entschlackt. Dies macht die Küche nicht nur leichter und bekömmlicher, sondern macht es leichter, Feinheiten und Nuancen zu erschmecken. Für mich sind die Gerichte deutlich eleganter geworden. Sicher kann man sagen, noch manch andere Köche pflegen diesen Stil der modernisierten Klassik, aber in dieser Eleganz, gepaart mit einem Nuancenreichtum und einem harmonischen Geschmack, der einfach gut ist und lecker ist, ist dieses Menü – neben denen im Rutz – das beste das ich seit Ende des Lockdowns in einem deutschen Drei-Sterner gegessen habe. Diese Modernisierung der Küche macht das Sonnora sicher nicht zum „Impulsgeber“ der Szene, aber setzt für meine Begriffe einen qualitativen Standard, an dem sich alle, im weitesten Sinne französisch-orientieren Köche in Deutschland und darüber hinaus messen lassen müssen." (Veröffentlicht im Oktober 2022)

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Weitere Berichte über das Restaurant Sonnora

Restaurant Sonnora, Dreis

"Natürlich gibt es auch weiterhin die allgegenwärtigen Luxuszutaten, die man hier erwartet. Und Clemens Rambichler folgt auch weiter dem Credo seines Lehrmeisters, der seinerzeit sagte: „Ein Spitzenrestaurant muss ein Schlaraffenland sein. Wer mehrere Hundert Kilometer für ein Essen fährt, der soll auch etwas geboten kriegen“ Aber er hat es geschafft, den klassischen Gerichten, die die Gäste hier auch weiterhin erwarten, ein sehr zeitgemäßes Gewand zu geben, das Tradition und Moderne perfekt zusammenführt. Auch die Patisserie, auch wenn viele Jahre her, für mich seinerzeit ein Schwachpunkt, hält das hohe Niveau mühelos. Eine durch und durch makellose Leistung, die gar nichts anderes als drei Sterne zulässt." (Veröffentlicht im Mai 2022) 

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Restaurant Sonnora, Dreis

"Das Sonnora ist für mich ein Ort des vollkommenen Genusses und die Küchenleistung sticht für mich auch unter den bisher von mir besuchten 3-Sterne Restaurants nach oben heraus. Der Service um Frau Thieltges und Frau Brandstätter ist herzlich und professionell. All das macht das Sonnora zu meinem Lieblingsrestaurant und schon jetzt ist die Vorfreude auf einen weiteren Besuch gross. Ein fantastisches Egg Benedict zum Frühstück am nächsten Tag steigert das Verlangen bald wieder zu kommen noch weiter." (Oktober 2020)

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Restaurant Sonnora, Dreis (September 2020)

"Clemens Rambichler führt die klassische Küche von Helmut Thieltges behutsam in die Moderne. Wenn man beide vergleicht, so erkennt man die eigene Handschrift des jungen Küchenchefs, die sich hier und da von den vorgezeichneten Linien abhebt, ohne sie aber gänzlich zu verlassen. Das will er offensichtlich bewusst nicht und das will wohl auch Ulrike Thieltges nicht, die mit ihrem Haus ein Hort der klassischen Küche sein und bleiben möchte. Ihr Küchenchef beweist seit nunmehr drei Jahren in Eigenverantwortung, dass er diese zeitgemäß interpretieren kann. Das ist und bleibt das Markenzeichen des Sonnora, und das ist gut so! Selten hat die Definition für drei Sterne so gut gepasst wie hier: „Die Handschrift eines großartigen Küchenchefs! Erstklassige Produkte, Reinheit und Kraft der Aromen, Balance der Kompositionen: Hier wird die Küche zur Kunst erhoben. Perfekt zubereitete Gerichte, die nicht selten zu Klassikern werden – eine Reise wert! So ist es – uneingeschränkt!" (September 2020)

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Restaurant Sonnora, Dreis (Juni 2020)

"Als Fazit bleibt ein herausragendes Menü, das mir fast noch besser Gefallen hat als bei unserem ersten Besuch vor etwa anderthalb Jahren. Die klassischen Saucen, die viele der Gerichte auszeichneten, kann man aus meiner Sicht kaum besser machen. Ich bin gespannt, wie der Vergleich mit der Schwarzwaldstube ausfällt, deren Besuch aufgrund des Brandes leider verschoben werden musste."

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Restaurant Sonnora, Dreis (April 2020)

"Es war ein grossartiger Abend. Besser kann man nicht kochen, anderst ja. Und das er jetzt Clemens Rambichler heisst."

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Restaurant Sonnora, Dreis (März 2018)

"Mit Ausnahme des Hauptgangs hat das Team von Clemens Rambichler ein makelloses Menü hingelegt. Exzellente Produkte und herausragende Saucen ergeben Gerichte mit hoher Geschmackstiefe. Dass alle Gerichte wie aus einer Feder wirken, zeigt, dass Clemens Rambichler nicht nur sein kulinarisches Erbe verwalten wird, sondern die Küche von Helmut Thieltges lebendig hält, damit das Sonnora das Sonnora bleiben kann."

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Restaurant Sonnora, Dreis (Juli 2015)

"Klassische französische Hochküche in exzellenter Qualität und herausragendem Geschmack."

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Restaurant Sonnora Dreis (September 2014)

"Jedesmal stehe ich im Stau, frage mich, wieso tue ich mir das an, dann der erste Biß, in diesem einen Löffel voll von der Creme Vichysoise mit Räucheraal, dem ersten Gruß aus der Küche, und dann weiß ich warum."

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Hainfeld

Restaurant Irori, Hainfeld

"Zusammenfassend war es ein sehr gutes Menü, bei dem kein Gang qualitativ ausfiel. Sehr ausgewogen, geschmacklich sehr gut.Auch der Service war sehr aufmerksam, freundlich und kompetent und duzte konseqent jeden (das muß man mögen). Aber das wichtigste ist natürlich das Essen. Hoffentlich bleiben Max Goldberg und Kerstin Bauer der Pfalz erhalten." (Veröffentlicht im Juli 2021)

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Frühere Berichte über das Irori

Restaurant Irori, Landau

"Wir können die Box von Max Goldberg auf jeden Fall empfehlen, da uns die Produkte und die Gerichte sehr gut geschmeckt haben." (veröffentlicht im März 2021)

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Koblenz

Restaurant Gotthardt's, Koblenz

"Koblenz hat mit dem neuen Fährhaus eine attraktive Hotel-Adresse bekommen, die einen durchaus dort ein paar Tage verweilen lassen kann. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt, wenngleich man in der warmen Jahreszeit auf das Gourmet-Restaurant verzichten muss. Im Winterhalbjahr ist das „Gotthardt´s“ aber eine feine Adresse, die durchaus auch Motiv sein kann, dieses Haus zu besuchen. Die Küche bewegt sich auf sicherem Ein-Stern-Niveau – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Zum Wohlfühlen trägt auch der charmante weibliche Service bei, der von Sommelier Steffen Mainz sympathisch und kenntnisreich angeführt wird." (Veröffentlicht im Januar 2023)

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Leiwen

Restaurant Sektstuuf, Leiwen

"Das Potenzial ist vorhanden, die Balance zwischen Anspruch, Wirklichkeit und Gästestruktur war an diesem Abend für uns nicht stimmig. Aber hoffentlich war es nur ein Ausrutscher, denn das er kochen kann, daran besteht kein Zweifel." (Veröffentlicht im November 2021)

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Mainz

Restaurant Favorite, Mainz

"Das Essen hatte eine Schwäche, nämlich den zu vorsichtigen Umgang mit Säure. In der Mitte des Menüs gab es aufeinanderfolgend drei Gänge, die kräftig auf der Umami-Schiene fuhren, aber jegliche Säure, die das Ganze hätte auflockern können, vermissen ließen. Und das ist hier extrem schade, denn die Gerichte an sich hatten eine enorme geschmackliche Tiefe und waren sehr gut gearbeitet. Sollte man sich hier zukünftig mehr auflockernde Säure zutrauen, so würde ich mich nicht wundern, wenn auch noch die achte Pfanne oder gar der zweite Stern seinen Weg ins Favorite findet. Das Potenzial ist definitiv da." (Veröffentlicht im November 2023)

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Restaurant Favorite, Mainz

"Auch wenn das umfangreichere Abendmenü mit noch ausgefeilteren Kombinationen und höherwertigen Zutaten lockt, hatten wir nicht das Gefühl, das für das deutlich preisgünstigere Mittagsmenü am Aufwand gespart wird. Damit ist es ein mehr als gelungener Einstieg, um die Küche von Tobias Schmitt kennenzulernen, die sich auf klassischem Fundament bewegt, aber viel Kreativität und Abwechslungsreichtum mitbringt. Der Fokus liegt hierbei eindeutig auf harmonischem Wohlgeschmack und nicht auf Polarisierung. Die Weinkarte ist gut sortiert und folgt dem recht anspruchsvollen Preisniveau, aber mit etwas Glück kann man hier durchaus auch die ein oder andere Offerte finden. Der Service, geleitet von Marleen Kaufhold und Sommelier Sebastian Lisges, agiert professionell und aufmerksam, aber mit einem angenehm lockeren Touch." (Veröffentlicht im September 2023)

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Restaurant Steins Traube, Mainz

"Letztlich fand ich es aber sehr schön, dass hier offensichtlich mit Philipp Stein jemand am Herd steht, der nicht auf Nummer sicher spielt sondern sich auch mal was traut." (Veröffentlicht im Juli 2023)

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Naurath

Restaurant Landhaus St.Urban, Naurath

"Harald Rüssel hat uns heute weniger seine regionale Seite gezeigt, dafür eine moderne und international ausgerichtete Küche mit klug durchdachten Kompositionen und mitunter überraschenden Elementen. Handwerklich war das ohnehin sehr versiert und aufwändig, so dass ich nicht wüsste, was ich hier auszusetzen hätte." (November 2018)

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Neuleiningen

Restaurant Ale Pfarrey, Neuleiningen

"Dass wir unseren ersten Urlaubstag tatsächlich auf einer Terrasse in derart lauschigem Ambiente und schöner Aussicht beginnen würden, hatten wir nicht erwartet. Die Küche, von der ich tatsächlich vorab keine Idee hatte, konnte mich vor allem bei den Fisch- und Krustentiergerichten sehr überzeugen und abholen. Handwerklich war alles in Ordnung, teilweise vielleicht etwas konventionell. Aber das muss ja nichts Schlechtes sein. Ein Sonderlob gibt es dafür, dass man einen vorzüglichen Käsewagen vorhält – ein mittlerweile selten gewordener Luxus." (Veröffentlicht im Oktober 2023)

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Neustadt an der Weinstraße

Restaurant Irori, Neustadt-Diedesfeld

"Dieses Menü zeigt viel Qualität. Die Gerichte sind einfach lecker, schlüssig kombiniert und somit stimmig. Im Vergleicht zum Pop up in Hainfeld scheint mir der Purismus durch weitere Facetten und mehr Herz beim Würzen ergänzt worden zu sein. Das macht insgesamt einfach Laune dort zu essen – das Menü ist lustvoll und „saftig“. An der ein oder anderen Stelle könnte für mich die Feinjustierung der Intensitäten etwas präziser sein, das gilt in diesem Menü vor allem für den Rindfleisch-Gang. So würde ich das Menü in der Gusto-Skala mit sieben Pfannen einstufen oder einem knappen Stern einstufen." (Veröffentlicht im Oktober 2023)

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Restaurant Urgestein, Neustadt an der Weinstraße

"Unser Wiederbesuch nach so langer Zeit und unter neuer Küchen-Ägide hat sich gelohnt. Anders als beim Wein, wo man sich ganz auf die Pfälzer Region konzentriert, geht Hedi Rinks Blick deutlich über die Grenzen hinaus. Natürlich setzt sie auch regionale Zutaten ein, aber ihr Kochstil ist merklich internationaler ausgerichtet, vor allem aber sehr aufwändig und häufig mit Variationen eines Themas. Sie würzt beherzt und setzt auch gerne kräftige Akzente in ihre Gerichte. Das gefällt uns in Summe alles wirklich sehr gut. Und angesichts des kleinen Küchenteams nötigt uns die Leistung ohnehin Respekt ab." (September 2022)

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Niederweis

Restaurant Schloss Niederweis, Niederweis

"In Summe wird hier eine sehr ansprechende französisch orientierte, traditionelle Küche serviert, die je nach Tagesform einen Stern erreicht. Der Bib Gourmand ist auf jeden Fall gerechtfertigt. Meine zwei Kritikpunkte wären zum einen die 2 handwerklichen Fehler (zu salzige Vorspeise und abgeschmolzenes Sorbet) – wobei die Salzigkeit seitens der Küche durchaus beabsichtigt war, wir hatten es vor Ort angesprochen – und zum anderen, dass es drinnen doch recht dunkel ist. Allerdings kann man hier auch draußen sitzen, sodass das Argument mittags nicht immer zieht." (Veröffentlicht im September 2021)

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Weitere Berichte über das Restaurant Schloss Niederweis

Restaurant Schloss Niederweis, Niederweis

"Was aber wäre die vorzügliche Küchenleistung ohne die passende Weinbegleitung? Da die Weinkarte auch online verfügbar ist, konnte ich schon im Vorfeld eine Auswahl treffen und die fällt gar nicht leicht. Denn vor allem in den deutschen Anbaugebieten ist die Auswahl ausgezeichnet, aber angesichts der Preise auch nicht einfach. Denn die sind so gastfreundlich kalkuliert, dass man am liebsten einmal querbeet die Karte rauf und runter trinken möchte. Aber es ist natürlich nicht nur das charmante Preisniveau, das sich hier durch alles zieht, sondern vor allem eine tadellose Küchenleistung, der man die ausgezeichnete Schule anmerkt, die guten Produkte und Gerichte, die ihre klassische und traditionelle Basis nicht verleugnen und dennoch ganz zeitgemäß bleiben. Der Service ist aufmerksam und freundlich, die Weinkarte wie beschrieben ein Eldorado. Was bleibt also als Fazit? Manchmal braucht es einen Zufall, um einen Schatz zu finden. Zum Beispiel so einen, wie Sebastian und Sandra Poss hier geschaffen haben." (Veröffentlicht im August 2021)

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Piesport

Restaurant Schanz, Piesport

"Es war atmosphärisch und kulinarisch ein toller Abend, der sich größtenteils auf einem Drei-Sterne-Level abspielte, aber ich will auch nicht verhehlen, dass ich im Chor der Lobgesänge, die in den letzten Jahren über dieses Restaurant in die (gastronomische) Welt hinausgetragen wurden, nicht jede Strophe mitsingen will bzw. kann." (Veröffentlicht im September 2023)

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Weitere Berichte über das Restaurant Schanz

Restaurant Schanz, Piesport

"Das Restaurant Schanz ist inzwischen unbedingt eine Reise wert. Die Küche serviert ausgefeilte und spannende Kreationen, die sich auf sicherem ***-Niveau bewegen. Das Haus agiert fern von jedweder Abgehobenheit, strahlt eine angenehme Bodenständigkeit aus und gibt dem Gast jederzeit das Gefühl, bei Freunden herzlich willkommen zu sein." (Veröffentlicht im April 2023)

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Restaurant Schanz, Piesport

"Nachfolgend meine Impressionen von unserem ersten Besuch im Restaurant Schanz. Das Essen war herausragend gut und durch einen sehr klaren und eigenständigen Küchenstil geprägt. Auch die für ein Restaurant dieser Klasse fair kalkulierte Weinkarte hat uns viel Freude bereitet." (Veröffentlicht im Februar 2022)

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Restaurant Schanz, Piesport

"Was für ein beeindruckendes Menü! Thomas Schanz hat uns hier einige hochklassige Gänge serviert, die nicht nur mit überraschenden Kniffen zu überzeugen wussten wie beim Kohlenfisch und beim Hummer, sondern auch mit Top-Handwerk. Das alles zeugt von klug komponierten Gerichten und einer Souveränität, wie sie in dieser Kontinuität nur die Besten abliefern. Verglichen mit unserem zugegeben schon etwas zurückliegenden und auch damals schon sehr guten Menü, ist das hier tatsächlich noch eine ganze Schippe überzeugender." (Veröffentlicht im November 2021)

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Restaurant Schanz, Piesport

"Was Thomas Schanz hier gezeigt hat, hat mich sehr beeindruckt. Der Einsatz von Gewürzen und Kräutern in den warmen Gerichten zeigt, wie gut sich seine kulinarische Handschrift seit meinem vorherigen Besuch 2017 entwickelt hat. Ob Thymian, Minze, Kardamom oder Pfeffer: die Kräuter und Gewürze sind in den jeweiligen Gerichten dauerhaft präsent eingesetzt, überdecken aber nichts, sondern bereiten trotz ihrer Kraft den Produkten eine ungewöhnliche und dadurch spannende Bühne. Das macht diese Gerichte außergewöhnlich. Aber auch die vorherigen, vielleicht etwas klassischeren Gerichte zeugen von ausgereifter Kombinationssicherheit bei der Feinabstimmung der Aromen. Wenn man an Köche denkt, die zu den Drei-Sterne-Kandidaten gehören, muss man aus meiner Sicht sagen, das Thomas Schanz ihnen dicht auf den Fersen ist – der Kohlfisch und der Hummer sind definitiv höchsten kulinarischen Weihen würdig.Die Weinbegleitung mag nicht aufregendste sein, aber sie ist mit regulär 85 Euro auch preislich moderat und ist so passend zum Menü zusammengestellt, dass die Weine die Gerichte gut unterstützen." (Veröffentlicht im August 2021)

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Pirmasens

Die Brasserie, Pirmasens (Juli 2014)

"Sollten Sie aber in Zweibrücken mit dem Flugzeug landen oder ins Outlet gehen, ist eine Einkehr am Rückweg kein schlechter Tip. Offenbar kein Anspruch auf einen *, aber Dank kulinarischer Diaspora das erste Haus im Umkreis."

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Wachenheim

Restaurant Intense, Wachenheim

"Das neue „Intense“ hat nicht nur mit der Restaurantgestaltung und wie man Gäste durch den Abend führt, Assoziationen an das „Frantzén“ aufkommen lassen. Dass es trotzdem nicht als pure Kopie daherkommt, sondern seinen eigenen in der Region verwurzelten Charakter behält, ist der sehr konsequenten Planung und Umsetzung von Bettina Thiel und Benjamin Peifer zu verdanken. Aber ohne eine überzeugende Küchenleistung würde das alles nicht funktionieren. Und auch die hat gegenüber dem, was wir noch aus dem alten „Intense“ in Erinnerung haben, einen großen Schritt nach vorne gemacht. Dass an neuer Stelle nahezu alles über offenem Feuer zubereitet wird, ist zum einen natürlich eine Herausforderung, bringt aber auch einen sehr starken Grundcharakter in viele Gerichte. Die Kombination von regional verwurzelten Pfälzer Gerichten und Zutaten mit japanischen Einflüssen hat Peifers Küche schon vorher einzigartig gemacht, jetzt aber nach meinem Gefühl noch mal weitergetrieben. Dabei ist vieles aromatisch komplex, strahlt aber gleichzeitig eine große Souveränität aus, die nicht forciert wirkt, sondern demonstriert, dass hier jemand seinen Weg konsequent geht und die Richtung klar im Blick hat. Das steht der Küche sehr gut. Dass der Michelin das bereits ein halbes Jahr nach Eröffnung wieder mit einem Stern ausgezeichnet hat, ist keine Überraschung. Ich bin zuversichtlich, dass das noch nicht das letzte Wort war." (Veröffentlicht im Mai 2023)

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Weitere Berichte über das Restaurant

Restaurant Intense, Wachenheim

"Als mehrfacher Besucher des alten Intense beeindruckt das Neue beim ersten Besuch natürlich mit dem spektakulären Drumherum, während auf dem Teller sich eher Details verändert haben, die die Weiterentwicklung ausmachen. Die offene Küche und der Theke mit einer coolen, modernen Optik sind eine angenehme, weltläufige Umgebung Dies erlaubt, eine zeitgemäße, angenehme Form der Gastlichkeit. Der Weg durch mehrere Räume, von der Lounge für die Snacks über die Reifekammer zur Einstimmung und dem Hauptraum, nehmen den Gast auch räumlich mit auf eine Reise. Das ist beeindruckend und findet so sich bislang in Deutschland in keinem zweiten Restaurant. Kulinarisch merkt man, dass weiter an den eigenen Saucen und dem Einsatz der japanischen Techniken, sowie der Verbindung zur Regionalität gearbeitet wurde. Auch das führt schon jetzt zu bemerkenswerten Ergebnissen, die Spaß machen und kulinarische noch ausgereifter sind als am alten Ort. Aber hier glaube ich, es werden sich die Veränderungen und Möglichkeiten der neuen Küche und der größeren Mitarbeiterschar bald noch stärker bemerkbar machen. Bei diesem Besuch war das Essen eine Evolution zum Intense 1.0 und die Atmosphäre eine Revolution." (Veröffentlicht im Dezember 2022)

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Restaurant The Izakaya, Wachenheim

"Bei diesem Besuch ist die Küche des The Izakaya anders ausgerichtet als im Vorjahr. Es ist kein „kleines Intense“ mehr, stattdessen sind die Gerichte weniger japanisch, mehr chinesisch, weniger fein, dafür „fettiger“, streetfoodiger, etwas grober – aber geschmacklich macht das viel Spaß. Angesichts des Konzepts für das große neue Intense, das in unmittelbarer Nähe entsteht, vermute ich, dass diese Richtung im The Izakaya weiter gehen wird, es eher Richtung Snack, Walk in und weg vom Menüangebot. Wir werden es sehen..." (Veröffentlicht im September 2022)

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Frühere Berichte über das The Izakaya

Restaurant The Izakaya, Wachenheim

"Die Küche des The Izakaya macht einfach Spaß. Bis auf den Hauptgang sind für mich die stilistischen Unterschiede zum Intense marginal. Vielleicht sind dort einige Gerichte eine Spur komplexer auf aufwendiger gestaltet, aber das geht dann schon in Details, die für einen vergnüglichen kulinarischen Abend nicht die entscheidende Rolle spielen." (Veröffentlicht im Juli 2021)

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Restaurant The Izakaya, Wachenheim

"Ob mit oder ohne Mutter hat diese Muttertags-Box noch einmal sehr deutlich gemacht, warum Benjamin Peifers Küche so hochgelobt ist. Die Fusion aus Pfälzer und japanischer Küche mit einem gehörigen Schuss Lässigkeit, hat schon einen erheblichen Wiedererkennungswert." (Juni 2021)

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Restaurant The Izakaya, Wachenheim

"In der Pfalz hat sich ja in den letzten Jahren einiges getan. Aber das „The Izakaya“ ist schon eine Überraschung, denn so hip, so trendy, so cool würde man so etwas eher in einer Großstadt als hier erwarten. Das Konzept funktioniert exzellent. Ausgezeichnetes Essen mit dem gewissen Extra, eine fair kalkulierte Weinkarte mit spannenden Weinen, die sowohl die Tradition als auch Newcomer listet, eine relaxte Atmosphäre, ein super freundlicher und cooler Service – was will man mehr?" (November 2019)

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Kulinarische Hotspots in Rheinland-Pfalz

Die Burgen und Schlösser am Rhein, das malerische Tal der Mosel, die Deutsche Weinstraße in der Pfalz, das städtische Leben in Trier, Mainz und Koblenz – das sind einige der Urlaubsklassiker in Rheinland-Pfalz. Der Weinanbau hat in Rheinland-Pfalz eine lange Tradition, denn schon die Römer haben das Potenzial der Gegend erkannt und für den Weinbau genutzt. Es ist also kein Wunder, dass die hiesigen Winzer ihr Handwerk verstehen. Die sechs Weinanbaugebiete Ahr, Mittelrhein, Mosel-Saar-Ruwer, Nahe, Rheinhessen und Pfalz sind nicht nur berühmt für ihre erstklassigen Weine – in den sechs Anbaugebieten werden in mehr als 20.000 Weinbaubetrieben auch knapp 70 % der deutschen Weine und Sekte produziert. 

Wo kann man die guten Weine also besser genießen als dort, wo sie wachsen? Gemütliche Winzerhöfe und urige Weinstuben in malerischen Weinorten, Weinbergshäuschen und eine unendliche Rebenlandschaft prägen das Bild des WeinReichs. Genießen kann man die guten Tropfen bei einer Weinprobe direkt beim Winzer oder gereicht zu leckeren regionalen Spezialitäten in traditionellen Straußwirtschaften oder bei Spitzengastronomen und Sterneköchen. Diese Bandbreite an kulinarischen Qualitätsangeboten sichert Rheinland-Pfalz zahlreiche Platzierungen auf den vorderen Rängen der Regional-Rangliste.  

Rang BundeslandRang DeutschlandStadt oder Kreis 
11Kreis Bad DürkheimZur Regional-Rangliste

2

10Kreis Bernkastel-WittlichZur Regional-Rangliste
312Kreis Südliche WeinstraßeZur Regional-Rangliste
415Kreis AhrweilerZur Regional-Rangliste
520Stadt KoblenzZur Regional-Rangliste
624Stadt Neustadt an der WeinstraßeZur Regional-Rangliste
729Kreis Trier-SaarburgZur Regional-Rangliste
834Stadt PirmasensZur Regional-Rangliste
937Stadt TrierZur Regional-Rangliste
1041Kreis Mainz-BingenZur Regional-Rangliste

Nachrichten über Restaurants in Rheinland-Pfalz

Personalie

Neuer Küchenchef im Ai Pero

Benedict Schulz folgt auf Rémy Henderici

Erweiterung

Neue Lounge für das L.A. Jordan

Angeboten werden Klassiker von Daniel Schimkowitsch und Auszüge aus der aktuellen Speisekarte des Zwei-Sterne-Restaurants

Podcast

Interviews mit neuen Sterneköchen

Der Guide Michelin ist da. Wir haben bei der Sterne-Zeremonie die ersten Reaktionen bei neuen Sterne-Köchinnen und -Köchen gesammelt.

Konzeptänderung

Restaurantwechsel in Andernach

Bisheriger YOSO-Küchenchef Peter Fridén übernimmt die Verantwortung für das PURS

Guide Michelin 2024

Meisenheim: Meisenheimer Hof

Erster Stern für den Meisenheimer Hof

Restaurant-Kritik

Steinheuers Restaurant, Bad Neuenahr-Heppingen

„Herr Binder hat die Stilistik der Küche behutsam weiterentwickelt. Sie trägt jetzt zweifellos seine Handschrift, stellt aber keinen Bruch zu früheren Zeiten dar.“

Restaurant-Kriitik

Steinheuers Restaurant, Bad Neuenahr-Heppingen

„Gewagte Kreationen oder Kombinationen sind eher nicht das Ding des jungen Küchenchefs, doch setzt er neben seinem soliden Handwerk hier und da gekonnte Ausrufungszeichen.“

Personalie

Künftig Doppelspitze im Bootshaus

Michel Gietz leitet künftig die Küche des Bingener Restaurants mit Nils Henkel

Alte Pfarrey geschlossen

Pfalz verliert nach dem Urgestein weiteres Sternerestaurant

Restaurant-Kritik

Schneider, Dernbach

"Optimales Handwerk und eine Spur Kreativität sprechen für dieses Restaurant."

Restaurant-Kritik

Schockes Küche, Birkweiler

"Das hier Gebotene ist auf jeden Fall zu dem Preis-Leistungs-Verhältnis erfreulich und empfehlenswert."

Restaurant-Kritik

Ritterhof zur Rose, Burrweiler

"Das Restaurant ist, was die Kombination aus Atmosphäre, Preis. Leistung und vor allem Weinauswahl angeht unverändert eine absolute Empfehlung."

Neustadt an der Weinstraße

Aus für das Urgestein

Hedi und Hanno Rink schließen das Sternerestaurant in Neustadt an der Weinstraße

Pop-Ups

Irori geht im Januar wieder auf Tour

Neue Gastspiele in Freiburg und Bremen

Restaurant-Kritik

L.A. Jordan, Deidesheim

Four-Hands-Dinner Daniel Schimkowitsch mit Marcus Jernmark: "Während Daniel Schimkowitsch gern kräftige Intensitäten zeigt, wird es mit dem Einfluss vom Marcus Jernmark feiner, etwas exotischer und dezent säurebetonter."

Restaurant-Kritik

Favorite, Mainz

Die Gerichte "hatten eine enorme geschmackliche Tiefe und waren sehr gut gearbeitet."

Neueröffnung

Sarah Henke und Christian Eckhardt starten am 1. Dezember

Neues Restaurant verbindet kulinarische Raffinesse und Familienfreundlichkeit

Restaurant-Kritik

Irori, Neustadt-Diedesfeld

"Das macht insgesamt einfach Laune dort zu essen – das Menü ist lustvoll und 'saftig'"

Restaurant-Kritik

Alte Pfarrey, Neuleiningen

"Die Küche konnte mich vor allem bei den Fisch- und Krustentiergerichten sehr überzeugen und abholen."

Foto: DWI

Wettbewerb

Eva Brockmann ist die 75. Deutsche Weinkönigin

Kandidatin aus Franken gewinnt bei Jubiläums-Gala

Restaurant-Kritik

Schanz, Piesport

"Es war atmosphärisch und kulinarisch ein toller Abend, der sich größtenteils auf einem Drei-Sterne-Level abspielte."

Auszeichnung

DER FEINSCHMECKER wählt AURA by Alexander Herrmann & Tobias Bätz zum Restaurant des Jahres

Niclas Nussbaumer erhält Auszeichnung zum "Koch des Jahres"

Restaurant-Kritik

Favorite, Mainz

"Der Fokus liegt hierbei eindeutig auf harmonischem Wohlgeschmack und nicht auf Polarisierung."

Personalie

Marco Franzelin wechselt ins Sonnora

Top-Sommelier-Paar verlässt das Schauenstein

Restaurant-Kritik

Genusswerkstatt, Mainz

"Alles in allem kann ich die Genusswerkstatt jedem empfehlen, der mit diesem reduzierten Küchenstil etwas anfangen kann."

Restaurant-Kritik

Kucher's Gourmet, Darscheid

"Was einem hier insgesamt – trotz sehr guten Handwerks und hohen Produktqualitäten - ein wenig fehlte, war eine stringente Küchenlinie bzw. unverwechselbare Handschrift."

Max Goldberg und Kerstin Bauer | Foto: Anna Ziegler

Fernreise

Irori gibt Gastspiel in Japan

Max Goldberg zeigt seine Küche beim Ishinoko Festival

Foto: HerrDittsche im Steins Traube, Mainz

Restaurant-Kritik

Steins Traube, Mainz

"Letztlich fand ich es aber sehr schön, dass hier offensichtlich mit Philipp Stein jemand am Herd steht, der nicht auf Nummer sicher spielt sondern sich auch mal was traut."

Neustart

Das YOSO öffnet wieder

Neues Konzept mit dem neuen Küchenchef Peter Fridén

Events in Restaurants in Rheinland-Pfalz

Drittes VDP.Sommerfest

Genuss pur auf elegant-lässigem Sommerfest im Ketschauer Hof

Gourmet-Club