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Hotel of the month

arrow left May 2015: Hofgut Hohenkarpfen, Hofgut Hohenkarpfen, Hausen ob Verena, Germany arrow right

Contact

 
Hotel: Hofgut Hohenkarpfen
Address: Hohenkarpfen
78595 Hausen ob Verena
Category: International
+49 (7424) 9450
image of Stefan Schäfer
Chef de Cuisine
Stefan Schäfer

Man nehme… ein denkmalgeschütztes Anwesen, eine herausragende Lage, eine engagierte Patronin und motivierte Mitarbeiter. Heraus kommt das Hofgut Hohenkarpfen.

1989 übernahm Frau Ritzi-Mathé auf Bitten ihrer Familie das Anwesen und Ausflugs-Gasthaus und baute es zum Hotel aus, das sich über die Jahre zu einem attraktiven Veranstaltungsort für Tagungen und Hochzeiten entwickelt hat. Aber auch zur Erholung und Entspannung wird das Hofgut gerne aufgesucht und übt mit seiner faszinierenden Umgebung eine hohe Anziehungskraft für Jung und Alt aus.
Ob märchenhafte Winterlandschaft oder sattgrüner Sommer, das Hotel auf der Baar Hochebene zwischen den Orten Hausen ob Verena, Gunningen und Seitingen-Oberflacht mit seiner eindrucksvollen und faszinierenden Panoramaaussicht über das Donaubergland und die Schwäbische Alb, ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert.
Das Hofgut schmiegt sich an den 912 m hohen Zeugenberg Hohenkarpfen, dass die Grafen von Lupfen mit einer Burganlage unterhielten. Die ehemalige Meierei und das heutige Hofgut wurden vor 300 Jahren aus den Trümmern der im Jahr 1643 zerstörten Ritterburg erbaut.
Heutzutage ist der Hohenkarpfen aufgrund seiner pittoresken Kegelform und der Aussicht über die Baar bis in den Schwarzwald hinein ein beliebtes Ausflugsziel. Seit den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts steht das Gipfelgebiet unter Naturschutz. Nur einige Kilometer entfernt befindet sich der Albtrauf, der nordwestlich ausgerichtete Steilabfall der Schwäbischen Alb, mit dem Dreifaltigkeitsberg und einem weiteren Zeugenberg, dem höchsten Berg der Baar, dem Hohenlupfen. Überregionalen Bekanntheitsgrad hat die Kunststiftung Hohenkarpfen, die ein Museum unterhält. Inhaberin Susanne Ritzi-Mathé organisiert für zeitgenössische Künstler Stipendien und gibt ihnen die Möglichkeit ihre Kunst für einige Zeit an diesem Ort zu erschaffen und in diesem einmaligen Ambiente weiter zu entwickeln.  

Was wäre Natur, Geschichte und Kultur ohne einen kulinarischen Rahmen, der Wanderer, Künstler, tagende Geschäftsleute und Erholungssuchende nach einem erfüllenden Tag  verwöhnt? 2014 wurde mit Stefan Schäfer ein kreativer Küchenchef eingestellt, der durch seine Erfahrung in Top-Häusern in USA und England die Küche in noch höhere Ebenen führen soll. Man merkt dem sympathischen Koch und seinen internationalen Gerichten an, wie sehr er seinen Beruf liebt und sein Team dafür begeistert, wenn irgend möglich mit regionalen Produkten von einheimischen Produzenten zu kochen. Eine seriöse und nachhaltige Ausbildung in der Küche sowie im ganzen Hotel ist für die Leitung des Hauses selbstverständlich. Die geringe Fluktuation des Personals spricht dafür.
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Stefan Schäfer verwöhnt seine Gäste sowohl a la carte als auch mit verschiedenen Menüs von 3 – 6 Gängen.
Auf der Karte stehen sowohl ein vegetarisches als auch ein Gourmet Menü. Am Herzen liegt Schäfer das selten gewordene Tranchieren und Filetieren am Tisch, das dem Gast ein besonderes Gefühl der Aufmerksamkeit gibt. Von der Qualität und Klasse der Küche überzeugt hat uns unter anderem der gegrillte Thunfisch mit Sellerie, Macadamia und Apfel, der leicht geräuchert in der Räucherglocke serviert wird. Oder das vegetarische Gericht “Steinpilz” Hohenkarpfen mit Röstzwiebelpüree und Liebstöckeljus. Sehr gut schmeckte das zarte Rinderfilet vom Black Angus mit Trüffeljus, römischen Nocken, Bohnengemüse und Kräuterhollandaise.
Ein krönender Abschluss und Eyecatcher ist das Dessert „Eiszeit“ mit weißer Schokolade, Joghurt, Zitrone und Mandel, das äußerst dekorativ auf einer Eisplatte serviert wird.
Das Restaurant verfügt über 66 Sitzplätze und eine 180 qm große Terrasse mit 90 Sitzplätzen. Zusätzlich bietet der Bankettsaal für bis zu 140 Personen ausreichend Möglichkeiten für größere und kleinere Veranstaltungen und Feiern. Immer mit einem tollen Blick über die Schwäbische Alb und das Donaubergland. Ein besonderer Service für Gäste sind geführte Reisen z.B. nach Namibia, die Hoteldirektor Francois Howard Kurz unter dem Motto „Ein Hotelier geht auf Reisen“anbietet.
Herr Kurz und die Patronin Susanne Ritzi-Mathé leiten den Betrieb unter ihrem Leitspruch „Concordia res crescat“: durch Eintracht wachse die Sache.

Aus der „Sache“ ist das herrliche Hofgut Hohenkarpfen entstanden und wird mit Engagement erfolgreich weiter wachsen.     
Frankfurt Tipp
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