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Baden-Württemberg

Casala*, Meersburg

"In Summe war das ein schöner Abend mit einigen Aufs und Abs. Die Produktqualitäten, vor allem bei den Fischen war sehr gut, teilweise waren mir die Kombinationen aber zu brav. Der Entengang viel für mich vollkommen raus und war ein kleine Enttäuschung. Als wirklich großartig empfand ich die Patisserie, die meiner Meinung nach mit der des zweifach besternten Ophelia in Konstanz durchaus mithalten kann. Trotzdem kann ich nicht verstehen, warum der Gault Millau das Ophelia und das Casala mit jeweils 17 Punkten bewertet. Ich sehe das Casala etwa auf Höhe des Villino in Lindau (vielleicht sogar ein Stück darunter), welches auch mit einem Stern bewertet ist. "

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Bayern

Freihaus Brenner, Bad Wiessee

"Hier gibt es eine üppige und sehr gelungene "Portion knusprig gebratene Bauernente" mit Blaukraut und Kartoffelknödel. Meine Freundin wählt den Schweinebraten in Weißbiersauce mit Kartoffelknödel und Krautsalat. Letzteres probiere ich noch mehrere Male, dieser hier wird in der Region der beste bleiben. Auch die Ente gefällt wirklich sehr gut. Dazu ein toller Ausblick auf den Tegernsee."

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Atelier**, München

"Mit Jochen Benz hat man einen äußerst sympathischen Neuzugang verpflichten können, mit Christian Hümbs einen Hochkaräter in der Patisserie. Der Service um Frau Bernthaler ist wie immer wunderbar sympathisch und herzlich. Jan Hartwigs Küche begeistert bei jedem Gang mit einer ganz starken eigenen Handschrift. Wenn diese Niveau weiterhin so konstant abgerufen werden kann, können wir uns sicher in den nächsten Jahren auf einen neuen deutschen Dreisterner freuen."

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Atelier**, München

"Das Atelier mit Chefkoch Jan Hartwig wird immer wieder genannt, wenn nach dem wohl nächsten 3-Sterner gefragt wird. Wir wollten das auch gerne wissen und haben kurzerhand einen Tisch im „Atelier“ reserviert. Nach gut drei Stunden haben wir die Frage für uns jedenfalls klar beantwortet: 'Das muss der nächste 3-Sterner sein!'"

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Geisels Werneckhof**, München

"Man spürt bei Nakamuras Küche durchaus einen gewissen japanischen Touch, der den Gerichten jedoch nicht ein dominierendes Gepräge gibt. Das hat schon ein Alleinstellungsmerkmal und hebt sich wohltuend von anderen gewollten Asia-Einsprengseln und kulinarischen Allgemeinplätzen ab. Hier wird selbstbewusst und engagiert ein eigener Weg gesucht, der aus unserer Sicht auch schon gefunden ist. Zu Recht hat der Michelin dem Werneckhof den zweiten Stern verliehen. Wenn man bedenkt, dass Nakamura erst 33 Jahre alt ist, mag in der Zukunft noch ganz viel zu erwarten sein. Wir sehen ihn zusammen mit Jan Hartwig und Dieter Urbanski in München ganz vorne. Drei Köche mit unterschiedlichen Ausrichtungen, aber für uns absolut auf Augenhöhe! Keine Frage, dass man damit auch im Deutschland-Ranking ganz vorne mitmischt."

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Königshof*, München

"Was für ein Mittag – was für ein Lieblingsrestaurant.. Jeder Gang ist fokussiert auf einen qualitativ hochwertigen Hauptdarsteller, alles in Perfektion ausgeführt, clever kombiniert – durch und durch ein Hochgenuss und das konstant über jeden Besuch und jeden Gang. Dazu der sympathische Service, eine reichhaltige Weinkarte und höchste Weinkompetenz. Hoffentlich bleibt allen leidenschaftlichen Essern diese Adresse noch lange erhalten."

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Königshof*, München

"Bis auf den Hummer gab es keine Ausreißer, aber trotzdem gibts nicht wirklich viel was mir längerfristig in Erinnerung bleiben würde, den Service vergess ich lieber schnell."

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Les Deux*, München

"Fans der klassischen Küche kommen um dieses Restaurant nicht drum herum. Ganz im Gegenteil! Und das Businesslunch sucht nicht nur in München sondern für meine Begriffe in ganz Deutschland im Preis-Leistungs-Verhältnis seinesgleichen! Ich kenne die Ambitionen des Hauses nicht aber ich denke, dass wir noch viel von diesem Restaurant hören werden. Ich werde wiederkommen und dann wird es wahrscheinlich wieder Mittags sein!"

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Berlin

Bandol sur mer*

"Trotz minimale Kritikpunkte fanden wir ein Abend in Bandol sehr wohltuend. Das Essen war sehr lecker und  harmonisch. Die Weine waren ein Genuss. Die nette Sommelière sehr leidenschaftlich und mit gutem Wissen ausgestattet, ohne oberlehrerhaft zu wirken. Das Gesamtbild unprätentiös, französisch-großstädtisch und locker, mit einer hervorragenden Küche und sehr gutem Preis-Leistungsverhältnis. Noch dazu etwas vom Leben auf der Torstraße zur späten Stunde mitzukriegen war höchst amüsant. Wir beide fühlten uns ausgesprochen wohl, das war für uns seit langem ein richtig perfekter Abend. So ein Restaurant wünscht man sich in der Nachbarschaft. Schade, dass Berlin so weit von uns entfernt ist!"

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CODA Dessertbar

"Das Menü in der CODA Bar ist natürlich nicht mit dem eines normalen Restaurants vergleichbar. Es ist auch keine Ansammlung von Desserts. Am ehesten erinnert noch die Texturgestaltung der Gerichte an Desserts. René Frank hat eine eigene Art Gerichte kreiert. Sie sind keine wirklichen Desserts, aber auch keine klassisch gekochten Gerichte. Die Kombinationen mit den Mix-Getränken ist bemerkenswert gelungen und hilft, den Eindruck von Süße und Dessertcharakter zu verwischen.
Das Menü macht einfach Spaß, die Gerichte sind so präzise konstruiert, wie man es in einem Zwei- oder Drei-Sternerestaurant erwarten darf und aromatisch auch genauso spannend. Ich kann den Besuch der CODA Dessertbar jedenfalls sehr empfehlen."

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einsunternull*

"Einerseits fanden wir das Ambiente, den Service und die Freundlichkeit- top! Anderseits nur zwei Gänge aus fünf fanden wir wirklich richtig gut. Diese allgegenwärtige Bitterkeit fanden wir zu dominant und zu viel. Vielleicht war es einfach doch keine richtige Wahl, jedenfalls für uns."

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Ernst

"Was Dylan zusammen mit Spencer, David und Christoph auf die Beine stellt ist sehr beeindruckend. Es ist eine sehr pure und unverfälschte Küche, die durch sehr gutes Qualität der Produkte lebt, die reduzierte Zubereitungsmethoden sollen den reinen Geschmack nur unterstreichen, und fast immer gelingt das sehr gut. Das Team zeigt unglaubliches Engagement, Hingabe und Leidenschaft, Liebe zum Produkt und Respekt gegenüber den Produzenten."

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Horvath**

"Sebastian Franks Küche setzt sich sehr stark mit Gemüse auseinander. Er zeigt es von oft ungewöhnlicher Seite und ungewöhnlichen Kombinationen. Die klar erkennbaren österreichischen Wurzeln und Anleihen an die traditionelle Küche und ihre Geschmacksbilder gibt seinen Kombinationen einen zusätzlichen Reiz."

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Rutz**

"War die Forelle im Januar ein Höhepunkt im Menü, fügt er sich nun nahtlos eine Reihe von hervorragenden Gänge ein: Stör, Möhre und Spargel bilden für ich die Spitze des Menüs. Großartig, wie sich diese Verbesserung im Detail auszahlt. Der Genuss des Menüs hat mir richtig Spaß gemacht, da man – ganz nach Lust und Laune – länger über die Gerichte nachdenken kann, aber sich auch einfach zurücklehnen und genießen kann. Hatte ich das Rutz Anfang des Jahres noch an der Schwelle zwischen einem und zwei Sternen gesehen, so würde ich dieses Menü im klaren Zwei-Sterne-Mittelfeld verorten. Gänge, wie der Spargel und die Möhre lassen zudem darauf hoffen, dass auch ein Schritt in die erste Riege der Zwei-Sterner schon bald möglich ist."

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Hamburg

Pure Sea

"Das Pure Sea bietet eine gute Küche und Fisch in ausgezeichneter Qualität. Das Konzept ist interessant aber hinterließ bei mir einen zwiespältigen Eindruck. Ich liebe kleine Gerichte von denen man viele probieren kann. Die Beschränkung auf rohen kalten Fisch macht es schwierig satt zu werden und große Mengen davon sind nicht jedermanns Sache. Ich bin kein großer Freund von Ceviche, mir sind die säuerlichen Gerichte zu eintönig und mir fehlt da meistens Komplexität und Finesse. So ist das Pure Sea meiner Meinung nach für ein ausgiebiges Mittag- oder Abendessen nur bedingt geeignet. Mir fehlen da einfach warme Gerichte."

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Hessen

Lafleur**, Frankfurt/Main

"Das Essen im „Lafleur“ war in vielerlei Hinsicht beeindruckend. Andreas Krolik kocht auf technisch hoch anspruchsvollem Niveau, detailverliebt, aber durchdacht. Dabei verlässt er die durchweg klassische Linie nicht. Dies auch nicht bei den veganen Gerichten, die ähnlich aufgebaut sind. Nun habe ich davon nur zwei Gerichte probiert, von denen mich eines vollständig überzeugte, der Hauptgang eher weniger. Trotzdem finde ich es bewundernswert, dass Andreas Krolik die vegane Küche aus der Öko-Ecke befreit und auf Sterneniveau hebt."

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Nordrhein-Westfalen

Vendôme***, Bergisch Gladbach

"Alles in allem ein ***-Lunch zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis. Kein Innovationsfeuerwerk, aber eine sichere Bank für sehr hohes Niveau."

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Sachsen

bean & beluga*, Dresden

"Zusammenfassend war das wirklich ein sehr lohnendes Menü. Ich würde das Bean und Beluga daher echt jedem weiterempfehlen, der wie ich eine klare und verständliche produktorientierte Küche mit Fokus auf ein Haupt- und nur 2-3 Nebenprodukten mag und dafür bereit ist, auch mal auf die eine oder andere kreative Finesse zu verzichten. Bleibt zu hoffen, dass Stefan Herrmann seine Geschäfte in die Reihe bekommt und man sich auch weiterhin an der tollen Küche erfreuen kann."

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Frankreich

64° Le Restaurant, Kayserberg

"Zusammenfassend hat mich die Küche total an das Troisgros erinnert. Mehr als drei bis vier Elemente hat man fast nie auf dem Teller. Hier gibt es keine "Deklinationen" von Produkten, keine Technikshow, sondern die moderne französische Küche, die ich einfach wunderbar finde. Hervorragende Produkte, kreativ zubereitet, hier mit einem Fokus auf Bekömmlichkeit und Leichtigkeit. Ich werde da gerne wieder hingehen."

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Italien

Armanda, Castelnuovo Magra

"Hier wird gewissenhaft gearbeitet, der Service ist charmant, der Wein eine Entdeckung, einfach tolle Wirtschaft."

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Osteria Magona, Bolgheri

"Dem Chef, der bis vor kurzem noch in Bolgheri selbst ein Lokal führte, ist es gelungen, einen Sehnsuchtsort zu schaffen."

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Mocajo, Casino di Terra

"Die Würste und Schinken waren überdurchschnittlich gut, der Tatar ... gewiegt, aber dann: Kutteln in Variationen! Da muß ich so alt werden, um so etwas zum ersten mal auf einer Karte zu entdecken."

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Hamburg

Boathouse

"Mit diesem Menü bestätigt Thomas Macyszyn den Eindruck aus dem April: er schafft mit wenigen Mitteln stimmige und bemerkenswerte Kombinationen auf die Teller zu bringen. Ob nun Jellyfish oder Boathouse die spannendere Adresse für Freunde kreativer Fischgerichte ist, ist reine Geschmackssache. Ich sehe das Boathouse rein kulinarisch eine Flossenlänge voraus."

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Jellyfish

"Will man einen ruhigen Abend verbringen, ist das Jellyfish vielleicht nicht der richtige Laden, da es schon recht laut ist, wenn der kleine Raum voll ist. Aber für eine (für Hamburger Verhältnisse) spannende Küche mit spannenden Weinen dazu ist das Jellyfish für mich in Hamburg ganz vorne mit dabei."

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Niedersachsen

Der Schwan, Einbeck

"Ute Wicke steht alleine in der Küche, nur unterstützt von einer Kraft, die auch beim Servieren unterstützt. Unter diesem Aspekt ist die Leistung nicht hoch genug zu würdigen. Die Gerichte beeindruckten mit zahlreichen Komponenten und der Aufwand ist dem deutlich anzumerken. Dass einige Gerichte mich dabei mehr überzeugen als andere, ist jetzt nicht überraschend. Stark fand ich tatsächlich die Pellkartoffel und die Jakobsmuschel, aber auch alles andere war schmackhaft, wenngleich ich mir da in der Tat ab und zu ein wenig mehr Beschränkung gewünscht hätte. Aber wer bin ich, ein Konzept, das seit so vielen Jahren funktioniert, verbessern zu wollen? Und, auch wenn sich das eigentlich nicht gehört, über das Alter von Ute und Horst Wicke muss man dabei eben doch sprechen. Zumindest ein wenig, da ich weiß, dass sie es eigentlich selbst nicht gerne machen. Wenn man in der Küche steht und die 70 passiert hat und im Service gar die 80, dabei aber immer noch vor Kraft und Elan strotzt, dann verbieten sich kleinliche Kritteleien. Dann verneigt man sich nur noch in Bewunderung vor dieser Lebensleistung und dem Spaß, den beide immer noch haben, ihre Gäste glücklich zu machen."

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Lindenblatt, Hannover

"Obwohl wir in Linden leben, waren wir einige Zeit nicht im „Lindenblatt“. Eigentlich nicht wirklich nachvollziehbar, denn die Gerichte haben uns, obwohl an der ein oder anderen Stelle etwas überladen, gut gefallen. Das Ambiente ist entspannt, die Hintergrundmusik mein Geschmack und die Weinkarte für Lindener Verhältnisse großartig."

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La Vie***, Osnabrück

Waren die Teller von Thomas Bühner vor zehn Jahren noch sehr detailreich und fordernd, so konzentriert er sich heute wesentlich mehr auf das Produkt und wie er es am besten unterstützt und präsentiert. Experimentierte er damals noch in der Weise, dass er zum Beispiel mit einer Pipette Petersiliensaft in ein Filet vom Steinbutt injizierte, so hat er heute den Mut oder auch das Selbstbewusstsein, etwa seine grandiose Etouffée Taube, die er im Wachholderrauch gegart hat, nur mit einem karamellisierten Kürbissaft zu servieren (ok, man schmeckt nicht, dass es Kürbissaft ist, und insofern wären ein paar Kürbisstückchen hilfreich gewesen, aber was soll´s?). Dieser Gang bedarf keiner Beilage, da das Optimum an Geschmack erreicht ist."

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Nordrhein-Westfalen

Vendôme***, Bergisch-Gladbach

"Wissler arbeitet mit der Präzision eines Uhrwerks, er ruht sich nicht aus, er lässt nicht nach. Im seinem seit Jahren gesteckten Rahmen aus vier Amuses, mehrgängigem Menü und vier süßen Abschlüssen streut er immer wieder Neues, Bewährtes, Klassisches, Überraschendes und Kreatives ein, ohne einem Zeitgeist oder einer Mode zu folgen. Wie eigentlich alle Großen bleibt auch Joachim Wissler sich treu und vertraut auf sein Können und die Qualität seiner Produkte, die von seiner Küchenmannschaft optimal behandelt und veredelt werden."

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Acht, Köln

"Simon Kollmanns Küche hat uns gut gefallen. Sie bewegt sich auf relativ sicherem Terrain, streut geschickt kreative Elemente ein, ohne das zu überreizen und ist handwerklich einwandfrei ausgeführt. Damit segelt sie auf anspruchsvollem, aber leicht zugänglichem Niveau. Knapp unterhalb der Sterne, aber deutlich über Durchschnitt."

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Bagatelle, Köln

"Das Konzept im „Bagatelle“ gefällt mir. Die Karte ist so umfangreich, dass man auch beim Zweit- und Drittbesuch noch genügend Abwechslung hat. Auch Gerichte mit Käse oder kleine Flammkuchen wären noch zu haben gewesen.  Bei allen Gerichten bemüht man sich um einen kleinen Touch Originalität, um die bekannten Gerichte etwas aufzupeppen. Das gelingt auch meistens ganz gut. Große Küche ist das hier nicht und will es auch gar nicht sein. Aber lecker genug, um einen entspannten Abend zu verbringen, ist es allemal. Ich kann mir das auch sehr gut mit einer großen Gruppe vorstellen, die sich dann einmal quer durch die Karte probiert. Bei den günstigen Preisen kann man eigentlich nicht wirklich viel falsch machen. Allerdings würde ich das nächste Mal die Gerichte doch in zwei Etappen bestellen, um mich nicht zu sehr gestresst zu fühlen. Tischlein Deck Dich hin oder her. In Summe aber ist diese Bagatelle keine geringfügige Straftat, nur selten belanglos, aber häufiger eine kurzweilige Kleinigkeit. Auf jeden Fall eine nette Bereicherung für den Stadtteil."

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Bayleaf. Köln

"Was Daniel Gottschlich von seinen Köchen im „Bayleaf“ servieren lässt, ist zu diesem Preis nicht weniger als sensationell. Die Gerichte sind originell konzipiert und tragen qualitativ eindeutig die Handschrift einer Sterneküche. Das Konzept der begleitenden Cocktails gefällt mir ebenfalls ausnehmend gut, auch wenn mir der Enzianlastige zu Beginn ein wenig zu forciert wirkte. Aber dafür passten alle übrigen wie die Faust aufs Auge. Und wer es nicht so sehr mit dem Hochprozentigen hat, kann sich ja auch aus der Weinkarte des „Ox & Klee“ etwas Passendes aussuchen."

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Le Moissonnier**, Köln

"Insgesamt war das ein tolles Mittagessen mit einem sehr interessanten Konzept und zwei fantastischen Hauptgängen. Allerdings war es mit drei Tellern auf einem 2-Personen-Tisch teilweise doch etwas eng. Ansonsten fand ich das Bistrokonzept aber klasse."

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MaiBeck*, Köln

"Gerne wieder. Besonders zum Lunch für mich eine gute Adresse."

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Tanica, Köln

"Das Tanica hat das Zeug dazu, sich zu einem Stammlokal zu entwickeln. Die Küche, die sich eigentlich gar nicht recht einsortieren lässt, weil sie munter cross-over kombiniert, worauf sie Lust hat, ist bei allem, was wir bisher probiert haben, sehr lecker. Klug reduziert ist nicht nur die Karte, sondern die Gerichte selbst auch. Das macht sie leicht zugänglich, sorgt aber trotzdem für die ein oder andere Überraschung. Und da, wo sie nicht überrascht, überzeugt sie mit großer Geschmacksfülle."

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Rheinland-Pfalz

L.A. Jordan*, Deidesheim

"Daniel Schimkowitsch hat uns an diesem Abend eine sehr solide und überzeugende Vorstellung geboten. Er versteht es, Gerichte zu kreieren, die mit sehr prägnanten Aromen punkten. Häufig, aber eben nicht nur, sind dies asiatische Einflüsse. Hatte ich im Vorfeld von einer asiatisch beeinflussten Küche gelesen, konnten wir ein deutlich weiteres Spektrum erleben. Und dennoch wirkte im Rahmen der sehr geschickt konzipierten Menüdramaturgie dieser Abwechslungsreichtum nicht beliebig, sondern durchaus stimmig. Etwas Spielraum nach oben sehe ich hingegen noch bei den Desserts, die in der geschmacklichen Komplexität ein wenig gegenüber den übrigen Gängen abfielen."

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Benelux

Bord'Eau**, Amsterdam

"Die Küche im „Bord'Eau“ hat Klasse, ist von einer einnehmenden Eleganz in Präsentation und Geschmack. Es hat sich nicht viel seit unserem ersten Besuch geändert. Sehr gute, häufig regionale Produkte setzt Richard van Oostenbrugge in kluge Zusammenhänge, die oftmals überraschen, aber immer eine klassische, französische Grundlage erkennen lassen. Damit passt diese Küche perfekt in das edle Ambiente eines traditionsreichen Luxushotels wie des „de L'Europe“, das trotz allem die Lockerheit und Modernität dieser jugendlichen Großstadt atmet. Auch Walk-Ins in kurzen Hosen werfen hier niemanden aus der Bahn. (Das japanische Paar bestellt nach dem 3 Gang-Menü übrigens gleich für den folgenden Tag erneut einen Tisch. Das nenne ich „proof of concept“.)"

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Österreich

Petz im Gußhaus, Wien

"Wir wissen nicht, wie Christian Petz früher gekocht hat. Aber was er im Gußhaus auf die Teller bringt, ist qualitativ fabelhaft, regional verhaftet und mit offenem Blick für Fremdes. Und ganz eindeutig scheint Petz hier nur noch das zu kochen, worauf er Lust hat. Den Gästen scheint's zu gefallen. Dies ist ein Wirtshaus par excellence. Ob man nur auf ein Achtel am Tresen sitzen mag, ein Tellergericht bestellt oder sich ein mehrgängiges Menü zusammenstellt – alles hat hier seinen Platz."

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Konstantin Filippou*, Wien

"Dies war ein sehr überraschender Lunch. Ziehen wir die Extragänge ab, bleibt ein Mittagsmenü auf hohem Niveau zu mehr als attraktivem Preis. Schön, dass sich das Restaurant „Konstantin Filippou“ hier in eine Gruppe von hochklassigen Restaurants in Wien einreiht, die zum Mittag ein preiswertes, aber anspruchsvolles Menü anbieten. Dass wir unerwartet in den Genuss zweier Extragänge aus dem großen Degustationsmenü gekommen sind, hat uns die Möglichkeit gegeben, auch den elaborierteren Stil kennenzulernen. Dieser macht ebenfalls großes Vergnügen. Allen Gängen gemeinsam ist eine große Zugänglichkeit und eine bestechende Präsentation. An dieser Stelle muss das wunderschöne Geschirr erwähnt werden. Es bietet eine perfekte Bühne für die oft puristische, aber effektvolle Anrichteweise."

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Amador's Wirtshaus & Geißlerei**, Wien

"Wir erlebten an diesem Abend ein Menü, das kreativ und hochtechnisch ausgeführt war. Es gab keinen Gang, der uns nicht gut geschmeckt hätte. Und doch lässt mich der Abend ein wenig ratlos zurück. Lag es an der Atmosphäre in dem sehr stylishen, aber eben recht kühlen Ambiente oder am professionell und doch reserviert agierenden Service, dass die Stimmung nicht wirklich überspringen wollte? Vielleicht liegt es auch an der sehr technisch wirkenden Küche, der das ein oder andere Augenzwinkern nicht schaden würde."

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Sachsen

Caroussel*, Dresden

"Benjamin Biedlingmaier kreiert eine ausbalancierte Küche mit fein austarierten Geschmacksnoten. Dabei ist die Präsentation eines Produktes in verschiedenen Formen und Texturen eine sehr beliebte Spielart. Die Anzahl der verwendeten Produkte richtet sich natürlich nach dem gewünschten Geschmacksbild. Daher kann eine Kreation auch schon einmal etwas reichhaltiger bestückt sein. Man spürt förmlich den abgelaufenen Gestaltungs- und Denkprozess, die Idee hinter dem Gericht, wenn beim Essen einzelne Teile gekostet oder mehrere zugleich probiert werden."

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Maiwerts, Dresden

" Eine Küche mit regionalen und saisonalen Zutaten, die ohne große Schäumchen und Pünktchen auf den Tisch kommen. Ein Küchenstil a la francaise, gradlinig und die Aromen wunderbar heraus gearbeitet."

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Frankreich

Paul Bocuse***, Collonges-au-Mont-d'Or

"Biegt man auf den Parkplatz vor dem Restaurant ein, verkündet schon das bunte Äußere des Gebäudes, dass man in wenigen Minuten beim Betreten des Hauses in eine völlig andere Zeit eintaucht. Auch wenn „Monsieur Paul“ nicht mehr anwesend ist, immerhin ist er mittlerweile 91 Jahre alt, so betrachtet er als Fassadengemälde wohlwollend seine Gästeschar."

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Österreich

Ikarus**, Salzburg (Gastkoch: Jorge Vallejo)

"Das war ein spannendes Menü, das sich in vielen Teilen sehr anders präsentierte, als wir es von europäischen Menüs her kennen. Jorge Vallejo versteht es, seinen Gerichten eine eindeutig mexikanische Handschrift zu verleihen, indem er lokale Zutaten oder Zubereitungsarten in seine durchaus modern anmutenden Kompositionen einbaut. Nicht alles wirkt immer besonders komplex, aber durch den prononcierten Einsatz von Gewürzen sehr austariert. Dass Schärfe hier ein wichtiges Stilmittel ist, ist wenig überraschend. Faszinierend allerdings ist, wie unterschiedlich Schärfe nicht nur wirken, sondern auch schmecken kann."

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Schweiz

Zum Gupf*, Rehetobel

"Gute klassische Küche in denen Das Produkt im Vordergrund steht. Die etwas kreativere Seite scheint mir Herr Klose beim Menu auszuleben. Wenigsten hatte ich den Eindruck bei einem Nachbartisch. Für Schweizer Verhältnisse ein gutes Preis/Leistungsverhältnis beim Essen. Beim Wein bezahlt man wohl auch noch einen Anteil an die Ausstellungsstücke im grossartigen Keller, ist aber im normalen Schweizer Rahmen. Insgesamt mit Aperitif und Wasser wurden mir ca. Fr. 215. —in Rechnung gestellt."

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Villa am See, Goldbach

"Wer die Erwartungen nicht zu hoch schraubt kann hier einen angenehmen Mittag oder Abend erleben. Preis/Leistung ist angemessen. In der Nähe von Sterneküche wie das die 16 Punkte suggerieren könnten ist beides nicht. Für das Essen mit einem Pernod als Aperitif, Wasser und Espresso standen CHF 105 auf der Rechnung."

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Spanien

Enigma, Barcelona

"Ich kann nur sagen WOW, WOW, WOW – was für ein Erlebnis! Alle Gerichte sind perfekt konstruiert und wohlschmeckend. Zwischen den eher technisch orientierten kleinen Happen zu Beginn, der puristischen und handwerklichen Präsentation der Grillplatte, bis hin zu technisch anspruchsvolleren Gerichten am Tisch wird die komplette Bandbreite der modernen Kochkunst zelebriert. Für mich war das Enigma eines der allerbesten Restaurant-Gesamt-Erlebnisse, das ich je erleben durfte.Ich bin mir ziemlich sicher, dass das Enigma schon bald alle Listen stürmen wird. Wenn man also in Barcelona ist, sollte man nichts unversucht lassen, dort einen Platz zu ergattern. Ich bin begeistert!"

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Südtirol

Zur Rose*, St. Michael - Eppan

"Die „Rose“ in Eppan ist ohne Frage das erste Haus am Platz und für uns jederzeit gerne wieder einen Besuch wert. Die Küche ist klassisch verwurzelt, teilweise französisch fundiert, oft natürlich italienisch und gerade bei den Secondi sehr regional geprägt. Mitunter versteht es Hintner, wie beim Eisbergsalat mit Garnelen, zu überraschen und das Erwartungsmuster zu durchbrechen. Aber über allem stehen ausgezeichnetes Handwerk und sehr gute Zutaten. Das ist allemal einen Stern wert und der sitzt hier auch nach mehr als 20 Jahren bombenfest."

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Gasthof Jäger, Sirmiano

"Wir hatten Gutes von diesem Gasthaus gehört, aber dass es so gut werden würde, überstieg unsere Erwartungen bei weitem. Guntmar Öttl beherrscht die Gratwanderung zwischen rustikaler Regionalität, Eleganz und anspruchsvoller Küche ganz selbstverständlich. Qualitativ ist das hier eindeutig auf Sterneniveau und wenn das Gasthof-Küche sein soll, dann ist das ab jetzt für mich der Maßstab. Das gilt auch für den ungemein herzlichen Service der Familie Öttl, der schon bei der Reservierung beginnt und sich dann vor Ort fortsetzt. Dies ist ein Haus zum Wohlfühlen."

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