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Champagnerglueck
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Aktuelle Restaurant-Kritiken

Baden-Württemberg

Restaurant Eisenbahn, Schäwbisch Hall

"Ich möchte noch einmal die FAZ vom 21.06.2019 zitieren, dessen stellvertretender Feuilleton-Chef Jakob Strobel y Serra den bis vor Jahren berichtenden Jürgen Dollase mit seinen Formulierungskünsten noch zu übertreffen versucht: „Die Kochtechniken sind die altbewährten, das Tellerarrangement ist keine alchimistische Experimentalanordnung, die Balance aus Süße, Säure und Schärfe gehorcht der Harmonielehre der Haute Cuisine, und trotzdem haben wir nicht den Eindruck, diesen Teller schon hundertmal gegessen zu haben.“ Stimmt alles bis auf den letzten Halbsatz! Wir haben das in den letzten 40 Jahren alles schon zigmal gegessen! Und es wird nicht besser! Umgab diese Gerichte vor Jahren noch der Glanz der französischen Hochküche, so stellt man nunmehr leicht enttäuscht das Fehlen von Raffinesse, Eleganz und Leichtigkeit fest." (Januar 2020)

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Restaurant Schwarzwaldstube, Baiersbronn

"Man isst ohne jeden Zweifel in der Schwarzwaldstube auf hohem Niveau, aber nach unserem Empfinden nicht auf diesem Spitzenniveau, das einen am Ende des Abends nur noch glückselig vom Tisch aufstehen lässt. Wir wünschten uns von Torsten Michel etwas mehr Mut, seinen ***-Thron zu nutzen, um Ausrufezeichen zu setzen und die Küche des nächsten Jahrzehnts mitzuprägen, und das auch gerne behutsam und auf klassischem Fundament. Ein Meisterkoch von 42 Jahren sollte sich unseres Erachtens nicht nur am Bewahren des Traditionellen orientieren, sondern auch Wege für die Küche der Zukunft aufzeigen, zumal sich die Rahmenbedingungen in der Natur, die globalen Einflüsse, die Einstellung der Gäste und deren Konsumverhalten erheblich verändert haben. Dem sollte man auch in einem deutschen Spitzen-Restaurant angemessen Rechnung tragen." (November 2019)

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Restaurant Le Cerf, Zweiflingen

"Boris Rommel steht für eindeutig für die klassische Küche. Ich habe hier keine kulinarischen Überraschungen erwartet – und damit wurde ich auch nicht überrascht. Umso wichtiger ist dann, dass die Präzision in den Gängen stimmt. Das war hier zu 100 Prozent der Fall. Alle Hauptprodukte zeigten optimale Qualität und waren handwerklich perfekt verarbeitet. Die begleitenden Komponenten waren genau dimensioniert. Wenn man überhaupt von einer klaren Modernisierung der Klassik sprechen kann, dann zeigt sich dies hier in der Leichtigkeit der Gerichte, denn das Menü liegt überhaupt nicht schwer im Magen. Insofern sind hier Freunde der klassischen Küche hier bestens aufgehoben – in dieser Kategorie würde ich das Le Cerf nur einen Hauch hinter den besten Adressen des Landes sehen." (November 2019)

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Bayern

Restaurant Tantris, München

"Ich kann nur an jeden, der sich unschlüssig ist, appellieren hier noch rechtzeitig vor dem Ruhestand einzukehren." (Januar 2020)

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Restaurant Sosein, Heroldsberg

"Das war ein sensationell gutes Menü im Sosein. Das Menü schlägt viele Brücken – von der Region nach Asien, von bodenständigen Produkten zu fein ziselierten Gerichten, von Purismus zur Komplexität. Trotz der durchdachten Struktur wirkt dies alles nicht zu gewollt, belehrend oder forciert. Alle Gerichte sind bei ihrer Mehrdimensionalität – auch einfach lecker. Dem Sosein gelingt es wunderbar, nicht nur regionale Produkte zu verwenden, sondern auch Geschmacksbilder der Region zu zeigen. Eine Kombination, dass es meines Erachtens vielen Restaurants der Nova Regio-Küche voraushat." (November 2019)

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Restaurant Dichterstub'n, Rottach-Egern

"Die Dichterstub`n liegt nicht direkt im Hotel Egerner Höfe, sondern auf der anderen Straßenseite zwischen den sogenannten Höfen, in denen sich weitere Hotelzimmern befinden. Dieser Komplex ist unterirdisch mit dem Hotel verbunden. Das Restaurant ist schön heimelig, sogar mit einer mittig im Restaurant platzierten Feuerstelle.." (Oktober 2019)

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Berlin

Restaurant Bandol sur Mer, Berlin

"Herrausragend für uns war die Kombination mit dem Stör sowie der Havelzander. Auch das Dammkalb verdiente sich fast schon zwei Sterne. Die Portionen sind überschaubar und damit entsteht nie das Gefühl einer Sättigung. Durch die teilweise unkonventionellen Zusammenstellungen kann man ganz neue Gaumenerfahrungen machen, darüber auch angeregt sich unterhalten oder einfach nur geniessen. Fazit: gelungener Abend und nach wie vor schade, das wir nicht vor Ort wohnen, um regelmässiger Stammgast sein zu können." (Januar 2020)

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Restaurant Tulus Lotrek, Berlin

"Das Tulus Lotrek gehört zu der Reihe der unkomplizierten Sternerestaurants in Berlin. Dies gilt sowohl für den ungekünstelten, natürlichen und sympathischen Service als auch für die Küche. Die Gerichte sind meist relativ einfach konstruiert, überraschen aber mit aromatischem Pfiff und teilweise beherzter Würze, Schärfe oder Säure. Überzeugend fällt auch die Weinbegleitung aus, die die Gerichte gut erfasst und unterstützt. Für mich war das ein sehr erfreulicher Sommerabend." (Januar 2020)

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Restaurant einsunternull

"Dieses Menü hat mich positiv überrascht. Selten habe ich einen jungen Küchenchef erlebt, der so filigran und präzise Aromen kombiniert. In keinem der Gänge war eine aromatische Unwucht und Disharmonie. Klar, erkennt man die vorherigen Stationen von Silvio Pfeufer. Die Optik erinnert an Jan Hartwig und das Aromenspiel auch etwas ans Facil, aber das ist am Anfang einer Küchenchef-Karriere auch nicht ungewöhnlich. Die aromatische Qualität und Klarheit der Konstruktionen sind aus meiner Sicht sehr vielversprechend. Die Speisefolge heißt „Berliner Menü“, soll die Aromen der Stadt aber in ihrer ganzen Weltläufigkeit zulassen und so gibt es Ausflüge in verschiedene Weltküchen – wenn die Gerichte derart schlüssig sind, ist es mir relativ egal, ob man diese Überschrift als treffend oder gekünstelt empfindet. Meine Überschrift wäre Feinheit, Filigranität und Präzision." (September 2019)

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Hamburg

Restaurant 100/200

"Das vegeatische Menü von Thomas Imbusch zeigt nochmal einen Zuwachs der Feinheit gegenüber den vorherigen Menüs. Zwar wirken die kleinen Gerichte - außer dem Hauptgang – reduziert, aber einfach sind sie keineswegs. Es sind viele Details dazu beitragen, die Geschmackstiefe zu erhöhen. Dies gilt sinnbildlich für den unfassbar guten Rote Bete-Macaron. Im Vergleich zum vegetarischen Menü im Intense ist dieses Menü vielfältiger. Geschmacklich habe ich Fisch oder Fleisch nicht eine Sekunde vermisst." (Februar 2020)

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Restaurant Zeik

"Da das Küchenteam des Zeik von zwei auf drei Personen angewachsen ist, kann der Küchenstil offensichtlich auch deutlich stringenter umgesetzt werden. Bei meinen vorherigen Besuchen hat es mir immer besonders gut gefallen, wenn Gerichte dort filigran und puristisch gearbeitet waren. Das war bei den Amuses und meist den ersten Gängen der Fall. Nun ist es Maurizio Oster und seinen Mitstreitern gelungen, dies durch das komplette Menü durchzuziehen. Auch bei den kräftigen Aromen sind die Gerichte nun fein gezeichnet, beschränken sich auf eine überschaubare Anzahl von Elementen und bringen den Eigengeschmack der Produkte gut hervor. Optisch reduzierte Gerichte mit bemerkenswerter Geschmackstiefe und mehr Feinheiten im Zusammenspiel der Zutaten sind das Ergebnis dieses Zugewinns an Präzision. Mit dieser Performance ist das Zeik für mich ein heißer Sternekandidat, auf jeden Fall isst man dort derzeit mit einem vorzüglichen Preis-Leistungsverhältnis." (Februar 2020)

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The Table Kevin Fehling

"Von Marginalien abgesehen wurde ansonsten aber ein kulinarisches Feuerwerk gezündet, welches sich glasklar auf dem vom Michelin attestierten Niveau von drei Sternen bewegte und nun endlich auch vom Gault Millau mit verdienten 19 Punkten gewürdigt wird! Das für die deutsche Gastronomie auf diesem Level noch ungewöhnliche Counterprinzip sowie der äußerst zugewandte und kenntnisreiche Weinservice von David Eitel taten ihr Übriges, um aus diesem Konzept – und da waren wir uns alle in der Gruppe einig – ein gastronomisches Gesamterlebnis werden zu lassen, welches man lange in Erinnerung behält!" (Januar 2020)

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Restaurant Haco

"Björn Juhnke hat sein nordisches Profil weiter geschärft. Aromatische Klarheit und Purismus zeichnet seine Gerichte aus. An ein, zwei Stellen wird es dann mit dem Purismus etwas übertrieben und aus Purismus wird Einfachheit. Aber mehrfach im Menü sind die Kombinationen sehr fokussiert, außergewöhnlich und spannend." (Januar 2020)

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Restaurant Wolfs Junge, Hamburg

"Handwerklich war das Gebotene überzeugend. Alle Gerichte waren in sich stimmig kombiniert und geschmacklich gut gestaltet. Was mir ein wenig fehlt, ist die stilistische Klarheit." (Januar 2020)

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Restaurant Jellyfish

"Der Wunsch, den zu beeindrucken, ist unverkennbar: Stefan Fäth klotzt, was Technik und Optik angeht. Da wird kein Aufwand gescheut. Alle Gerichte sind die Kombination der Aromen geprägt – und in den meisten Fällen wirkt das auch sehr stimmig. Ich bin aber der Meinung, dass an der ein oder anderen Stelle etwas weniger mehr wäre. Etwas mehr Purismus an der richtigen Stelle, so denke ich mir, ließe die aromatischen Grundstrukturen noch komplexer erscheinen. Das Jellyfish schwimmt aber weiter – aus meiner Sicht – im sicheren Sternegewässer." (Januar 2020)

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Restaurant 100/200

"Auch dieses Menü hat mich sehr überzeugt. Thomas Imbusch bedient sein Motto „In der Einfachheit steckt die Komplexität“ weiter mit großer Bestimmtheit: die Gerichte sind einfach gestaltet, aber präzise gekocht und so entsteht ein komplexer, natürlicher und einfach guter Geschmack. Wenn ich mal eine Jahresbilanz ziehen darf hat sich das 100/200 für meine Begriffe sehr gut entwickelt." (Dezember 2019)

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Niedersachsen

Restaurant Tropeano di Vino, Hannover

"Das Essen hat sich wirklich gelohnt und mich sehr positiv überrascht. Vor allem die etwas ungewöhnlicheren Kombinationen aus Fisch und Fleisch haben mir gut gefallen, ebenso wie die Pastagänge, die deutlich abseits des Mainstream angelegt sind. Bei den Desserts sehe ich noch etwas Luft nach oben, aber im Zweifelsfall kann man sich ja auch an der ausgiebigen Käseauswahl schadlos halten. Zu späterer Stunde kommt Biago Tropeano doch noch und macht seine Runde, erkundigt sich, was wir hatten, wie es uns gefallen hat und was wir getrunken haben. Das ist ehrliches Interesse und beweist, dass er nach wie vor einer der charmantesten Gastgeber der Stadt ist." (Februar 2020)

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Restaurant Jante, Hannover

"Drei Jahre sind seit unserem letzten Besuch vergangen. Drei Jahre, in denen sich die Küche im „Jante“ nach meinem Eindruck in der Tat weiter entwickelt hat. Ja, es wird immer noch ausführlich erklärt, was man alles wie zubereitet hat und dahinter ist wie bei unserem ersten Besuch ein hoher Aufwand erkennbar. Aber es wirkte diesmal alles deutlich konzentrierter und fokussierter, wenn man so will, auch aufgeräumter. Die Teller wirken nicht mehr überladen, sondern auf angenehme Art ästhetischer. Doch nicht nur das hat uns überzeugt, sondern auch die Tatsache, dass die Gänge durchgehend ein hohes Maß an Eigenständigkeit und Originalität aufweisen. (November 2019)

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Restaurant Aqua, Wolfsburg

"Dieses Menü war im Aufbau vortrefflich. Ein eher fordernder Gang zu Beginn, dann wurde es zunehmend entspannter und süffiger. Der Komplexitätsgrad der Gerichte hingegen wechselte ab,. Das Menü war für mich perfekt, komplett und rund. Dieses Menü hat jedenfalls wieder all die Attribute, für die ich die Küche von Sven Elverfeld so schätze: komplexe und präzise Aromenkonstruktionen, die aber nicht kompliziert sind." (November 2019)

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Nordrhein-Westfalen

Restaurant Le Moissonnier, Köln

"Ein Essen im „Le Moissonnier“ ist in jedem Fall mit jeder Menge Überraschungen gespickt. Das Duo Menchon / Moissonnier kombiniert nach Lust und Laune und schafft damit viele unerwartete Geschmackserlebnisse. Die Zutaten sind erlesen, die Zubereitungen makellos. Dass die Satellitenteller dabei nicht immer einen direkten Bezug zum Hauptteller haben müssen, gehört zum Spiel. Bei diesem Besuch allerdings habe ich relativ viele Kombinationen erlebt, die eher von ergänzenden als von kontrastierenden Elementen lebten.
Lediglich die Desserts haben mich dieses Mal nicht völlig überzeugt. Aber das ist angesichts vieler großartiger Gerichte vorher leicht zu verschmerzen." (Februar 2020)

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Restaurant Balthasar, Paderborn

"Stärken hat die Küche, die vom Hausherrn größtenteils zu Recht als „schlotzig“ gekennzeichnet wird, in der Tat vor allem hinsichtlich „schlotziger“ Wohlfühlgerichte bzw. in Bezug auf das heutzutage so genannte „Comfort food“, was bei der herrlich cremigen Topinambursuppe (mit großzügiger Trüffeleinlage…) und bei der tiefgründigen Schmorsoße zu den äußerst mürben Kalbsbäckchen mehr als deutlich wurde. Wenn die oben beschriebenen kleinen Misstöne behoben werden und gerade in Bezug auf die Fischvorspeisen und das Hauptgericht noch etwas an der „Kreativschraube gedreht wird“, wären die vom Gault Millau vergebenen 17 Punkte auch voll gerechtfertigt (so sehe ich das „Balthasar“ bezogen auf seine derzeitige Küchenperformance bei soliden 16 Punkten)." (Februar 2020)

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Restaurant Hannappel, Essen

"Betrachtet man die Tatsache, dass das Vier-Gänge-Menü inklusive der begleitenden Weine (alternativ auch als alkoholfreie Begleitung oder mit Stauder Pils möglich) sowie dem Amuse-bouche und dem Sorbet nur 69,00 Euro kostet, kann man einerseits keine Luftsprünge erwarten. Andererseits sollen, behaupte ich, durch solche Angebote doch neue Gäste an die gehobenere Küche im Allgemeinen oder an dieses Restaurant im Speziellen herangeführt werden. Gerne würde ich in Zukunft einmal ein normales Menü oder ausgewählte Klassiker à la carte bestellen und dem, dann vielleicht ja besser eingespielten, Duo Hannappel/Weyers eine neue Chance geben. Obwohl das Hannappel, wie man hier so schön sagt, »umme Ecke« liegt, konnte ich bei meinem ersten Besuch nicht vollumfänglich überzeugt werden, sodass ein Wiederbesuch in naher Zukunft nicht geplant ist – schade eigentlich." (Februar 2020)

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Restaurant Vendôme, Bergisch Gladbach

"Kurz vor dem Start ins 20. Jahre des Vendôme präsentiert sich Joachim Wisslers Küche, als das was sie immer war: am Puls der Zeit, oder gar dieser einen Schritt voraus. Die ersten beiden Gänge und das Hauptgericht waren für mich Highlights – extrem komplex, aber trotzdem zugänglich und spannend. Da merkt man, wie viel Detailüberlegungen und den Gerichten stecken und es macht einfach Spaß, diese nachzuverfolgen - auch weil es nicht angestrengt wirkt." (Februar 2020)

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Restaurant Zur Tant, Köln

"Dass es hier klassisch zugeht, wussten wir bereits. Aber wenn es so makellos und mit hervorragenden Zutaten gemacht ist wie hier, ist es zur Abwechslung mal eine wirkliche Freude. Wir sind ja viel unterwegs und für alle möglichen Küchenstile zu haben. Ob es dem Alter zuzuschreiben ist oder dem zeitweisen Wunsch nach etwas Vertrautem und Gewohnten, kann ich nicht sagen, aber unterschätze mir keiner die Klassik. Hier findet sich noch Handwerk und Harmonie ohne störende Dissonanzen." (Januar 2020)

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Restaurant Bembergs Häuschen, Euskirchen

"Das Köchetrio um Oliver Röder hat ein Menü präsentiert, dem sehr deutlich der jahreszeitliche Bezug anzumerken war, was mir gut gefallen hat. Dass man hier kreativ und mit vielen Ideen zu Werke geht, ist unübersehbar und macht sich in vielen Details bemerkbar. Nicht alles geht dabei für mich immer auf, aber Gänge wie das Wachteltatar, der Kabeljau und der Hirsch überzeugen mit klarem aromatischem Fokus.  Katharina Röder versieht den Service mit einer weiteren Mitarbeiterin umsichtig und schafft unaufdringlich, aber aufmerksam eine angenehme Atmosphäre, die dazu beiträgt, dass man sich als Gast wohlfühlt. Der Abend in „Bembergs Häuschen“ hat uns gefallen und ein wenig von dem trüben Herbstwetter vergessen lassen. Nach einer Nacht im geschmackvollen Hotelzimmer scheint dann am nächsten Tag auch wieder die Sonne. New York ist weit und Euskirchen ist doch auch gar nicht so übel." (Dezember 2019)

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Julia Komp - Driving Home for Christmas-Pop up Köln

"Für ihre Kreationen bedient sie sich nicht – wie man bei der Betitelung der Gerichte mit verschiedenen Ländern denken könnte – an der Landesküche, sondern bei typischen Zutaten für diese Länder. Sie integriert diese Zutaten in ihren Stil, so wie er aus Schloss Loersfeld beschrieben wurden, nämlich mit einem Einschlag aus der orientalischen bzw. maghrebinischen Küche. Wie es dieser Küche zu eigen ist, sind die Würzungen opulent, aber – und das finde ich bemerkenswert – nie zu kräfitg. Auch hat das Hauptprodukt immer noch genügend Raum, zur Geltung zu kommen. Da kann man also mehr als gespannt sein, wie sich dies unter den optimalen Arbeitsbedingungen mit einem festen Team im eigenen Restaurant entwickelt." (Dezember 2019)

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Restaurant astrein, Köln

"Eric Werner ist mit dem „astrein“ ein blitzsauberer Start gelungen. Wilde, sperrige Kombinationen sind Werners Sache nicht, Regionalität ist kein Dogma und traditionelle Zubereitungen wie Crepinettes und Strudel dürfen hier ein willkommenes Comeback feiern. Harmonie und leichte Zugänglichkeit sind ihm wichtiger. Und damit hat er auch unseren Nerv getroffen." (Dezember 2019)

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Restaurant Haus Stemberg, Velbert

"Bei meinen bisherigen Besuchen im Haus Stemberg hatte ich immer eines der diversen Menüs gegessen. Dieses Mal stand ganz im Zeichen der anderen Karten (Klassiker und Tagesangebote), die ich bisher viel zu sehr vernachlässigte. Dass das ein großer Fehler war – denn sonst wären es ja keine Klassiker –, hat Sascha Stemberg mit seinem Team heute eindrucksvoll bewiesen. Ich freue mich schon auf den nächsten Besuch und die nächsten Klassiker…" (Dezember 2019)

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Restaurant maximilianlorenz, Köln

"Was ist Tradition, was ist Innovation? Treffen diese Begriffe überhaupt auf die Küche des Maximilian Lorenz zu? Ich denke nicht unbedingt. Kopf und Bauch würden wie Menüs vielleicht eher beschreiben, wobei ich mich eher für den Kopf entscheiden würde – die Gerichte aus dem Menü und vor allem die Menüs sind präziser im Detail gestaltet und einfach interessanter. So würde ich eine das maximilian lorenz auf verlässlich gutem Sterneniveau sehen." (Dezember 2019)

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Restaurant Haus Stemberg, Velbert

"Wieder einmal verlasse ich rundum glücklich die Familie Stemberg mitsamt einer kleinen Tafel Schokolade, die mit der Rechnung kam. Das Essen hatte, bis auf die meiner Meinung nach nicht mehr allerbesten Tomaten von Theo Frings, ein konstant hohes Niveau. Eine richtige Wohlfühlküche mit entsprechendem Service und äußerst fairer Weinbegleitung, die ich mir auch in meiner Heimstadt wünschen. Wer noch nie im Haus Stemberg war, sollte für 2020 auf jeden Fall einen Besuch einplanen (vorher ist das Restaurant nämlich komplett ausgebucht)!" (Dezember 2019)

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Rheinland-Pfalz

Restaurant Intense, Kallstadt

"Dieses Menü hat außergewöhnlich viel Spaß gemacht. Benjamin Peifer hat seinen Stil konsequent weiter entwickelt und mit der Neuinterpretation von Pfälzer Klassikern und der Einbeziehung von japanischen Zutaten etwas sehr Eigenständiges geschaffen. Das ist so regional verbunden wie gleichzeitig weltoffen. In jedem Fall war dies eine starke Performance. Eine ganz starke Performance." (Januar 2020)

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The Izakaya, Wachenheim

"In der Pfalz hat sich ja in den letzten Jahren einiges getan. Aber das „The Izakaya“ ist schon eine Überraschung, denn so hip, so trendy, so cool würde man so etwas eher in einer Großstadt als hier erwarten. Das Konzept funktioniert exzellent. Ausgezeichnetes Essen mit dem gewissen Extra, eine fair kalkulierte Weinkarte mit spannenden Weinen, die sowohl die Tradition als auch Newcomer listet, eine relaxte Atmosphäre, ein super freundlicher und cooler Service – was will man mehr?" (November 2019)

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Restaurant Intense, Kallstadt

"Die Premiere ist gelungen – mein erstes rein vegetarisches Menü hat mir sehr gut gefallen. Benjamin Peifer hat hier gut komponierte Gerichte zu einem spannenden Menü geformt. Durch Grillaromen, Salzigkeit und markante Säuren haben die Gerichte eine angenehme Spannung. Filigran sind sie sicher nicht, sondern geschmacksintensiv - wie sollte es im Intense auch anders sein. Aber die Kombinationen sind doch präzise abgestimmt Die Gerichte konzentrieren sich auf die Tellermitte. Das heißt: alles auf die Gabel und der volle Genuss entfaltet sich." (September 2019)

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Saarland

Victor's Fine Dining by Christian Bau, Perl-Nennig

"Was gibt es über Christian Baus Kochkunst noch zu sagen, was andere nicht schon in höchsten Tönen gelobt haben oder ich in meinen früheren Berichten geschrieben habe?
Eigentlich gibt es dem nichts hinzuzufügen. Ein Essen auf Schloss Berg gehört zum Besten, das man derzeit bekommen kann. Nicht nur in Deutschland oder Europa, vermutlich weltweit. Christian Bau hat einen Stil entwickelt, der eine so einzigartige Handschrift besitzt, dass man ein Gericht sofort als Bau-Teller identifizieren kann. Minimalismus ist seine Sache nicht. Jedes Gericht ist aufwändig konzipiert und besteht häufig aus zahllosen Komponenten, von denen aber nie eine überflüssig erscheint. In seinem letzten Kochbuch, das uns mal für den ambitionierten Hobbykoch angepriesen wurde, gibt es kaum ein Gericht, das weniger als acht Einzelzubereitungen enthält. Von der Anzahl der Zutaten mag ich da noch nicht mal reden. Das Buch ist wunderschön und ich bin froh, es zu besitzen, aber – pardon – für Normalsterbliche nicht nachkochbar. Also am besten gleich direkt dahin fahren, wo man all das in real erleben kann. Und wo sonst kommt man in den Genuss derartiger Produktqualitäten? In seiner Kompromisslosigkeit, was allerbeste Zutaten angeht, könnte Bau problemlos als Japaner durchgehen. In jedem Fall schafft er Gästen ein Schlaraffenland, wie es nur wenige geben dürfte. Ich jedenfalls bin glücklich, dass ich es in wenigen Stunden erreichen kann. Wenigstens und mindestens einmal pro Jahr." (Januar 2020)

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Restaurant Esplanade, Saarbrücken

"In der Tat wurden wir nicht enttäuscht. Silio Del Fabros Schule ist deutlich erkennbar und sein Stil vielleicht am ehesten mit moderner Klassik umschrieben. Das Niveau, auf dem er die allerdings präsentiert, ist schon beeindruckend. Handwerklich perfekt, mit ganz klarem Fokus auf die ausgezeichneten Produkte und ein harmonisches Geschmacksbild ausgerichtet, werden diese auch elegant präsentiert. Das bewegt sich für mich schon sehr weit am oberen Rand eines Sternes und ich würde mich nicht wundern, wenn auch der zweite nicht lange auf sich warten ließe. Was soll man zum Service sagen? Das Wiedersehen mit Jérôme Pourchère war eine echte Freude" (November 2019)

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Victor's Fine Dining by Christian Bau, Perl-Nennig

"Christian Bau hat inzwischen auch Bitterstoffe in sein Menü markanter integriert. Dies erhöht die Bekömmlichkeit seiner ja bekannt üppigen Speisefolgen. So ist das große Menü zwar immer noch eine Herausforderung, aber inzwischen ein machbare – und das sogar, wenn man wie ich eineinhalb Scheiben des wunderbaren Brots isst… Und die Bitterstoffe erhöhen nicht nur die Bekömmlichkeit, sondern meines Erachtens auch die Tiefe der Geschmacksbilder, wie sich vor allem beim Gamberoni zeigt. Christian Bau hat also insofern die Genussqualität seiner Speisen weiter gesteigert. Auch gefällt mir die Menüdramaturgie sehr gut. Am Anfang ist es klarer japanisch geprägt. Inzwischen haben japanische Zutaten auch stärker in die Gerichte Einzug gehalten, die von ihrer grundsätzlichen Anlage eher „europäisch“ sind. Ein wirklich klassisch französisches Gericht kann ich in dem Menü eigentlich nicht entdecken und so, dass wenn überhaupt die Reise aus der japanischen Hauptstadt in Gefilde führt, die man heute als modernisierte Klassik bezeichnet und das ist wahrlich kein Nachteil." (August 2019)

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Frankreich

Restaurant Baieta, Paris

"Ein ausgezeichnetes Menü in einem jungen, lockeren Restaurant, in dem eine engagierte Köchin höchst konzentriert am Pass steht und die letzten Handgriffe vollzieht. Besonders herauszuheben ist die „Knusperkugel“ mit flüssigem Eigelb, das sich schlotzig über Gemüse und Fisch verteilt, sowie die Baieta-Variante einer Bouillabaisse; die köstliche Fischsuppe wird in den mit perfekt gegarten Fischstücken, Pulpo und Gemüse servierten Tellern am Tisch angegossen; und dann diese Rouille…! Ich kann dieses ambitionierte Restaurant im Herzen von Paris mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis uneingeschränkt empfehlen." (Februar 2020)

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Restaurant Le Timbre, Paris

"Das war alles wunderbar schmackhaft, auf den Punkt gebracht und inspiriert gekocht, so dass man den Eindruck bekam, hier könnte das Potential für mehr stecken, wenn man nur aus den Zwängen der beengten Verhältnisse herauskäme. Und siehe da, zum Abschied erklärt uns die Patronne, dass man an diesem Ort nicht mehr lange sein werde. Man müsse sich unbedingt vergrößern, um sich weiter zu entwickeln zu können, sowohl in der Küche als auch im Service. Das neue Restaurant werde in den nächsten Wochen eröffnet." (Februar 2020)

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Restaurant Claude Coillot, Paris

"Insgesamt eine solide Küchenleistung in einem geschmackvoll gestalteten, vielleicht aber etwas unpersönlichen Restaurant, was die Wahrnehmung unbekannter Gäste anbetrifft." (Februar 2020)

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Restaurant Le Duc, Paris

"Die Produktqualität ist hervorragend was mir persönlich aber ebenso gefällt ist, dass viele Produkte durch die Küche noch einmal gezielt unterstützt werden. „Escalope de Saint-Pierre“ profitieren ungemein durch eine „Vodka-Butter“. In der Pfanne gebratener Kaisergranat mit Ingwer trumpft durch Butter und den Ingwer nochmal ätherisch auf." (Januar 2020)

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Australien

Restaurant Dinner by Heston Blumenthal, Melbourne

"Das Schwesterrestaurant in Melbourne muss sich hinter London gewiss nicht verstecken. Dass es dasselbe Konzept zweimal gibt, ist fast schon beruhigend. Gäbe es den Guide Michelin in Melbourne sähe ich die 2 Sterne genauso hell leuchten, wenn nicht sogar etwas mehr. Aber die Diskussion hatten wir zum Londoner Pendant ja schon einmal." (Januar 2020)

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China

Restaurant Frantzén's Kitchen, Hongkong

"Der Lunch im Frantzéns Kitchen hat mir an für sich gut gefallen – für einen günstigen Preis gibt es stimmige Gerichte. Die Atmosphäre ist sehr angenehm. Doch an das Original erinnert in erster Linie die Playlist der Europop-Musik…." (Februar 2020)

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Restaurant Amber, Hongkong

"Das Menü im Amber hat einen roten Faden: immer wieder tauchen frische, grünliche Aromen auf. Aber diese sind immer genau so dosiert, sodass die Hauptprodukte nicht überlagert werden. (Fast) alles ist sehr gut proportioniert. Aber da hier kaum süffige Elemente zum Einsatz kommen, wirkt die Küche auf mich auch eine Spur steril und kalkuliert. Aus meiner Sicht war das Amber das beste Menü auf der Reise, aber es lag auch am nächsten an den (nord)europäischen Geschmacksgewohnheiten." (Februar 2020)

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Restaurant Lung King Heen, Hongkong

"Eine Bewertung dieses Menüs ist schwer für mich. Mir fehlen einfach Erfahrungswerte mit dieser Küche. Die Eigengeschmäcker der Produkte kommen deutlich zur Geltung. Dies wird auch dadurch erreicht, dass die Gerichte, wenn überhaupt, nur knapp an meiner Wahrnehmbarkeitsgrenze gewürzt sind. Für meine europäischen Geschmacksempfindungen würde ich hier nicht drei Sterne vergeben. Aber das ist eben auch kulturell, durch meine Geschmacksprägungen bestimmt. Da aber alles auf hohem Niveau präzise zubereitet und vom Service entsprechen perfekt serviert wird, deutet schon darauf hin, dass man hier mit Gerichten zu tun hat, die in dieser Kategorie nah an die Perfektion dieser Küchenrichtung heranreichen müssen. Die Weinbegleitung ist absolut überzeugend. Die Weine sind stimmig ausgewählt und ungewöhnlich und sie werden vom Sommelier mit sichtlichem Stolz präsentiert." (Januar 2020)

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Restaurant HAKU, Hongkong

"Ich habe einige der Gerichte einfach nicht mehr so auf der Zunge. Das ist eigentlich kein gutes Zeichen. Aber hier würde ich es nicht so sehen. Es hat richtig Spaß gemacht im HAKU zu speisen. Durch den Platz an der Theke und die teilweise offene Küche gibt es immer was zu sehen. Außerdem werden die Gerichte zügig, aber nicht zu schnell serviert. Dadurch ergibt sich ein Geschmacks-Flow. Alles ist sehr stimmig und entspricht der angestrebten Mischung aus japanischen und mediterranen bzw. spanischen Elementen. Zudem sind die begleitenden Weine durchweg interessant. Das alles hat bei mir zu einer positiven Überforderung geführt, die stark das Gesamterlebnis und weniger einzelne Gerichte in meinem Gedächtnis verankert hat. All das gibt es zu einem für Hongkong äußerst fairen Preis – ein richtig positives Erlebnis. Wenn ich sehe, welche Restaurants in Hongkong einen oder gar zwei Sterne (Ta Vie) erhalten, ist es nicht nachvollziehbar, warum der Guide Michelin hier nicht mindestens einen vergibt." (Januar 2020)

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Restaurant Arbor, Hongkong

"Eric Räty mag offenbar relativ kleine Portionen. Damit dann daraus richtige Gänge werden, bestehen die Gerichte häufig aus zwei Tellern. Das eröffnet verschiedene Möglichkeiten, diese zu Essen. Mal abwechselnd, mal hintereinander. Das muss man sich jeweils erschließen. Die Kombinationen sind fast immer stimmig, aber nicht unbedingt zwingend, dass der eine Teller ohne den anderen keinen Sinn ergäbe. Es ergibt sich so aber interessante Mischung aus Purismus und Komplexität. Die einzelnen Teller sind durchaus filigran-puristisch, die Kombination dann komplexer. Jeder kleine Teller ist für ich präzise und stimmig gestaltet. Bei der Feinheit der Gestaltung macht sich aus meiner Sicht die Vergangenheit als Patissier bemerkbar. Dies zeigt sich natürlich auch auf die Qualität der Desserts aus, die ich ganz besonders mag. Immer wieder sind in die Gerichte einige wenige Salzflakes eingebaut, die punktuell den vom Eigengeschmack Grundgeschmack intensivieren. Ungewöhnlich in Hongkong, ich glaube es sind die einzigen klar salzigen Momente auf der Hongkong-Reise, wenn ich einen Bissen mit Salzflake auf der Zunge habe. Im Entwurf des Berichts hatte ich geschrieben: "Einen zweiten Stern halte ich für gut vorstellbar". Inzwischen ist der zweite Stern da - und er ist absolut verdient." (Januar 2020)

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Restaurant L'Envol, Hongkong

"In Summe sehe ich das Restaurant auf einem guten Weg zu 2 Sternen und würde gerne wiederkommen, mein einziger Kritikpunkt wäre der Preis – für 2 Personen, 2 Gläsern Egly-Ouriet zum Aperitif, der Weinbegleitung und großzügigerem Trinkgeld kommen wir bei 6,800 HKD (ca. €780) raus was verhältnismäßig natürlich nicht wenig ist. Wer aber auf der Suche nach guten Produkten oder einen höchst entspannten Abend in moderner französischer Küche ist, für den ist die Adresse hier genau richtig." (Januar 2020)

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Restaurant Ta Vie, Hongkong

"Das Menü im Ta Vie soll – so steht es oben auf der Speisekarte – asiatische Zutaten „featuren“. Das ist leider nur an einzelnen Stellen der Fall. Wenn die Produkte wirklich mal im Mittelpunkt stehen, ist der Geschmack schon überzeugend, aber auch nicht so glänzend, dass man hier von hervorstechenden Produktinszenierungen sprechen könnte. Das ginge bei dem Bewertungs- und Preisniveau alles noch gerade in Ordnung, wenn nicht die misslungenen Ausflüge in europäische Aromenwelt gewesen wären, wie im Haupthgang und im ersten Dessert ist das Menü. Nach deutschem Maßstab würde ich hier einen mittelmäßigen Stern sehen – bei einem Preislevel auf dem man nicht nur in Deutschland, sondern in Europa insgesamt gut und gerne ein großes Menü in einem Drei-Sterne-Restaurant genießen könnte. Preis und Leistung stehen im Ta Vie also in keinem Verhältnis." (Januar 2020)

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Restaurant Lung King Heen, Hongkong

"Nach meinem Besuch würde ich sagen, dass es 2 Sterne im Schnitt auch tun würden. Zumindest die Konstanz klassisch französischer oder deutscher 3-Sterner hat das Lung King Heen nicht. Es ist aber auch nicht darauf ausgelegt eine klassische Menüerfahrung zu bieten, sondern eher darauf in einer großen Gruppe zu kommen und möglichst viele Gerichte zu probieren. Handwerk und Produktqualität ist aber ohne Zweifel in einer hohen Liga, weswegen ich über die 3 Sterne nicht meckern kann, Preis-Leistung ist dazu natürlich hervorragend." (Januar 2020)

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Türkei

Restaurant Nicole, Istanbul

"Hier wird ein Menü serviert welches laut der Köchin einen Querschnitt aus modernem türkischen Fine Dining mit französischer Technik illustrieren soll. Ich kannte die Vorgeschichte nicht aber spätestens bei der sehr akkurat gebratenen Ente im Hauptgang mit einem verführerisch klebrigen Jus erahne ich, dass hier französische Elemente eine Rolle spielen. Wer in der Stadt ist und nach einem ansprechenden klassischen Essen sucht, ist hier aber sicherlich richtig." (Januar 2020)

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