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Medien

Kalk & Kegel startet als Print-Magazin

144 Seiten zur Zukunft der Gastronomie

WIEN.  Das östrreichische Branchenmedium KALK&KEGEL hat sein erstes Printmagazin auf den Markt gebracht. Bekannte Autorinnen und Autoren schreiben darin zu den brennendsten Zukunftsthemen der Gastronomie.

Während in der Medienbranche aktuell zahlreiche gedruckte Magazintitel eingestellt werden, macht das Gastronomie-Branchenmedium KALK&KEGEL mit einer Premiere auf sich aufmerksam: Soeben erschienen ist das erste Printmagazin von KALK&KEGEL – ein Whitebook zu den wichtigsten Zukunftsthemen der Gastronomie. 144 Seiten stark, grafisch aufwändig gestaltet und an Bord namhafte Autorinnen und Autoren aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. „Die Gastronomie steht vor einem Umbruch. Dazu muss man kein Hellseher sein. Aber genau in diesem Prozess der Veränderung ergeben sich große Chancen – und die zeigen wir auf“, schreibt Herausgeber und Chefredakteur Michael Pöcheim-Pech im Editorial des Premieren-Magazins von KALK&KEGEL.

Journalistisch hochwertig durchleuchtet werden Themen wie die um sich greifende Personalnot, die latente Drogen- und Alkoholsucht innerhalb der Branche sowie die Zukunftstrends vom Essen über Spirituosen bis zum Wein. Das neue KALK&KEGEL Magazin ist für 18 Euro pro Stück über den Onlineauftritt von KALK&KEGEL unter www.kalkundkegel.com/magazin zu bestellen.

Schon jetzt arbeitet die Redaktion an der nächsten Nummer. Zukünftig soll das KALK&KEGEL Magazin halbjährlich zu einem wechselnden Überthema erscheinen. Zielgruppe sind alle Menschen, die in und mit der Gastronomie im deutschsprachigen Raum arbeiten. Pöcheim-Pech: „KALK&KEGEL ist eine Bewegung, hinter der die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der deutschsprachigen Gastronomie und Hotellerie stehen. Ihre Themen bringen wir über die unterschiedlichsten Kanäle auf die Bühne und diskutieren sie dort. Das Magazin ist eine Möglichkeit laut zu sein, Themen anzustoßen und Antworten auf die brennendsten Fragen zu finden.“

Die erste Nummer des KALK&KEGEL Magazins setzt sich gleich zum Beginn des 144 Seiten starken Werks mit der Personalnot auseinander. Dabei lässt die Redaktion die Theorien der bekannten österreichischen New-Work-Expertin Lena Marie Glaser auf die gelebte Praxis prallen und stellt sie zur Diskussion mit bekannten Gastronomen wie Steve Breitzke (MAST Weinbistro) oder Simon Schubert (Reznicek). Nachgegangen wird der ebenso spannenden Frage, wo denn die „Alten“ der Branche geblieben sind. „Gerade jetzt sind in der Gastro Leute mit Erfahrung gefragt. Die Branche betreibt einen Jugendwahn, der sich nun rächt“, so Chefredakteur Pöcheim-Pech.

Ebenso zu finden im neuen KALK&KEGEL Magazin ist ein achtseitiges Interview mit dem bekannten deutschen Neurowissenschaftler Prof. Dr. Rainer Spanagel, der aufregende Einblicke in den Rauschzustand der Branche gibt, deren Reiz auch durch Alkohol, Sex und Drogen besteht. Nach rund 20 bunt gestalteten Beiträgen rund um die Zukunft der Branche – von Reportagen über Kolumnen bis hin zu Interviews – schließt das Magazin mit einer Auflistung von 114 Winzerinnen und Winzern, welche die Redaktion gemeinsam mit einer Auswahl der besten Sommelières und Sommeliers für zukunftsweisend erachtet.

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